Der Anspruch auf Kindergeld besteht nur für die Monate, in denen ein Steuerpflichtiger inländische Einkünfte gemäß § 49 EStG erzielt, die nach § 1 Abs. 3 EStG veranlagt worden sind. Nach Auffassung des BFH in einer aktuellen Entscheidung besteht ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Inland nur dann Anspruch auf Kindergeld, wenn eine natürliche Person als unbeschränkt einkommensteuerpflichtig behandelt wird.
Die Mindestdauer der Steuerpflicht für inländische Fahrzeuge beträgt bei kurzzeitigem Halten und widerrechtlicher Benutzung nach § 5 Abs. 1 Nr. 1 KraftStG mindestens einen Monat. Das BMF weist jetzt darauf hin, ...
Eine vorsätzliche Steuerhinterziehung liegt stets dann vor, wenn ein Geschäftsführer Schwarzlöhne an die Arbeitnehmer der von ihm geführten GmbH ausgezahlt hat und die entsprechenden Lohnsteuerbeträge dauerhaft ...
Das BMF hat den AEAO auf 63 Seiten zu 36 Vorschriften geändert, wovon alleine 42 Seiten zu § 251 AO sowie die Regelungen bei Insolvenz zusammengefasst werden. Hinzu kommen umfassende Ergänzungen zu § 129 AO bei Berichtigung wegen offenbarer Unrichtigkeit, zur Mitwirkungspflicht des Steuerpflichtigen, der Aufbewahrung von Unterlagen, Aufzeichnung des Warenausgangs, dem Umgang mit digitalen Unterlagen sowie den Einsatz von Verzögerungsgeld für unkooperative Unternehmer. Hinzu kommen Hinweise zu ...
Das Wahlrecht auf rückwirkende Anwendung des ErbStG 2009 auf Erwerbe von Todes wegen, für die die Steuer nach dem 31.12.2006 und vor dem 1.1.2009 entstanden ist, konnte bis zur Unanfechtbarkeit der Steuerfestsetzung, ...
Nach § 236 AO entsteht ein Anspruch auf Prozesszinsen, wenn aufgrund einer gerichtlichen Entscheidung die festgesetzte Steuer gemindert wird. Das gilt auch, wenn es durch das Urteil zur Aufhebung oder zum erstmaligen ...
In zwei aktuellen Heften beleuchtet GStB das Thema „Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe“. Dabei werden häufige steuerliche Fallstricke aufgedeckt und Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt. Anschauliche Fallbeispiele und Praxistipps erleichtern die Umsetzung in die Beratungspraxis.
Abfindung oder Rentner-GmbH – was ist der Königsweg?
Was tun, damit Pensionszusagen für den ausscheidenden Geschäftsführer nicht zum Deal Breaker werden? Das IWW-Webinar am 20.04.2026 stellt Ihnen die zwei gängigen Gestaltungsoptionen vor, zeigt Vor- und Nachteile auf und gibt klare Handlungsempfehlungen. Erläutert am praktischen Fall!
IWW-Webinare Nießbrauch als attraktives Gestaltungsmodell
Der Nießbrauch ist eines der vielseitigsten Instrumente der vorausschauenden Vermögensnachfolgeberatung. Die beiden IWW-Webinare am 22.04.2026 und am 29.04.2026 bieten Ihnen das nötige Spezialwissen, um rechtssicher zu beraten. Bringen Sie sich in nur 2 x 2 Stunden auf den neuesten Stand!
Die Pauschalbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten bei beruflich oder betrieblich veranlassten Auslandsreisen wurden für Reisetage ab 2013 neu festgesetzt. Sie gelten auch für Geschäftsreisen und die doppelte Haushaltsführung im Ausland. Änderungen haben sich diesmal in vielen häufig besuchten Ländern und
Städten ergeben. Die Pauschbeträge für Übernachtungskosten sind allerdings bereits seit 2008 nur noch in den Fällen des steuerfreien Arbeitgeberersatzes anwendbar. Für ...