Viele Eltern übertragen ihren Kindern schon zu Lebzeiten eine vermietete Immobilie, behalten sich aber vor, bis zu ihrem Tode die Erträge zu vereinnahmen. Manchmal ändern sich aber die Lebensumstände und es kann sinnvoll sein, ein Nießbrauchsrecht abzulösen – z. B. wenn die Immobilie verkauft werden soll. Oder aber die Immobilie wird veräußert und der neue Eigentümer möchte diese „unbelastet“ nutzen können. Die Eltern werden sich den Verzicht auf ihr Nießbrauchsrecht gegebenenfalls bezahlen ...
Das FG Sachsen-Anhalt (24.8.06, 1 K 30035/02) stellt bei der Eigenverantwortlichkeit nach § 18 Abs. 1 Nr. 1 S. 3 EStG das Berufsbild in den Mittelpunkt. Ein niedergelassener Zahnarzt kann danach trotz Beschäftigung ...
Zum 1.1.27 erreicht die E-Rechnungspflicht die nächste Stufe: Unternehmer mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 EUR müssen für ihre inländischen B2B-Umsätze grundsätzlich E-Rechnungen ausstellen.
Steigende Kosten, Veränderungen in der GKV-Finanzierung und höhere Eigenanteile für Patienten verändern die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Zahnarztpraxen. Umso wichtiger wird es für Praxisinhaber, die eigene Praxis nicht nur zahnmedizinisch, sondern auch unternehmerisch im Blick zu behalten. In dieser Folge von Healthcare TAX § LAW spricht Janine Peine mit dem auf Zahnärzte spezialisierten Steuerberater Stefan Barsch darüber, welche Faktoren für den wirtschaftlichen Erfolg einer Zahnarztpraxis ...
Aktuelle Beratungsempfehlungen zum Jahreswechsel – kompakt an nur einem Tag am PC. Bei dieser Fachtagung erhalten Sie einen schnellen Überblick zu den wichtigsten Jahressteuergesetzen und ausgewählten BMF-Schreiben ...
Zwischen den Erscheinungsterminen der gedruckten Ausgabe von PFB Praxis Freiberufler Beratung halten wir Sie regelmäßig online auf dem Laufenden. Hier ist – jeweils nur kurz angerissen – eine Auswahl der ...
Unternehmertestament: So gestalten Sie rechtssicher
Die Gestaltung von Unternehmertestamenten ist komplex, denn Steuer-, Zivil- und Gesellschaftsrecht greifen eng ineinander. Das IWW-Webinar am 12.11.2026 zeigt Ihnen praktikable Wege auf, mit denen Sie eine passgenaue Lösung für Ihre Mandanten finden.
Die rechtlichen Rahmenbedingungen zur umsatzsteuerlichen Organschaft sind stark in Bewegung. Der neue IWW-Falldialog Umsatzsteuer am 30.11.2026 bringt Sie auf den aktuellen Stand. In hoher Interaktion mit den Referentinnen erarbeiten Sie praktische Handlungsempfehlungen am konkreten Fall.
Welche KI-Themen sollte Ihre Kanzlei jetzt angehen? Das IWW KI-Onlineforum am 07.12.2026 bietet konkrete Antworten. Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zeigen strategische Handlungsfelder auf und geben praktische Impulse für die Kanzlei von morgen.
Rechtsanwälte, Steuerberater und andere Freiberufler sind gesetzlich verpflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung, auch als Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung bezeichnet, abzuschließen. Oftmals übernehmen die Arbeitgeber die Beiträge für ihre Arbeitnehmer. Die Frage ist dann, ob insoweit lohnsteuerpflichtiger Arbeitslohn oder aber ein überwiegend eigenbetriebliches Interesse des Arbeitgebers vorliegt, das nicht zu einem geldwerten Vorteil des Arbeitnehmers führen würde. Die Frage stellt sich ...