Noch ein Blog zum Thema Steuern? Aber sicher! Steuerberater Steve hat jetzt seinen eigenen Blog mit interessanten Fakten aus der Branche – visuell aufbereitet in leicht verständlichen Infografiken.
Die Grundstücksbewertung soll modernisiert und damit eine „rechtssichere, zeitgemäße und verwaltungsökonomische Bemessungsgrundlage" für die Grundsteuer geschaffen werden. Dieses Ziel verfolgt der vom Bundesrat ...
Nicht weiter verfolgen wird die Europäische Kommission das im Juni 2015 eingeleitete Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland. U. a. ging es dabei um verbindlicher Mindestpreise in der ...
Die Bundesregierung hat am 12.10.2016 eine Formulierungshilfe für den Bundestag beschlossen. Danach erhöhen sich in den Jahren 2017 und 2018 der steuerliche Grundfreibetrag, der Kinderfreibetrag, das Kindergeld und der Kinderzuschlag. Zusätzlich soll die sogenannte „kalte Progression“ ausgeglichen werden. Die Entlastungen für den Steuerzahler werden – wenn der Bundestag den Vorschlägen zustimmt – in der Summe 6,3 Mrd. EUR betragen.
Die Entscheidung der Delegierten des Bundesparteitags von Bündnis 90/Die Grünen, das Ehegattensplitting für künftige Ehen abzuschaffen, kritisiert der Bund der Steuerzahler scharf. Wer das Ehegattensplitting ...
Das BVerfG hat mit Urteil vom 17.12.2014 entschieden, dass § 13a ErbStG und § 13b ErbStG, jeweils in Verbindung mit § 19 Abs. 1 ErbStG, mit Artikel 3 Abs. 1 GG unvereinbar sind. Es hat den Gesetzgeber verpflichtet, ...
Gesetzgebung und Rechtsprechung zur Grunderwerbsteuer haben sich in den letzten Jahren tiefgreifend verändert. Das IWW-Webinar am 29.06.2026 bringt Sie kurz und kompakt auf den neuesten Stand. Holen Sie sich aktuelle Gestaltungstipps zu Grundstücksübertragungen, Share Deals u.v.m.
Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts nach § 198 BewG
Wenn der steuerlich festgestellte Grundbesitzwert über dem tatsächlichen Verkehrswert liegt, räumt § 198 BewG die Möglichkeit ein, einen niedrigeren gemeinen Wert nachzuweisen. Das IWW-Webinar zeigt, wie Sie Gutachten und Kaufpreise hier souverän als Nachweismittel nutzen.
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Mit den Stimmen der Großen Koalition hat der Bundestag Ende Juni das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende verabschiedet. Der Bundesrat ließ das Gesetz bereits wenige Tage später passieren, kritisierte aber dennoch einzelne Aspekte des Gesetzes. Das Gesetz regelt den Einbau von intelligenten Stromzählern – auch Smart Meter genannt. Die Opposition hatte das Gesetz im Vorfeld stark kritisiert – unter anderem wurden Bedenken bezüglich des Datenschutzes der ermittelten Verbrauchsdaten der Smart Meter ...