Die buchhalterische Erfassung eines Zahlungsvorgangs auf einem Kapitalkonto eines Mitunternehmers allein führt noch nicht zu einer Verbindlichkeit. Die Übernahme dieses Kontos stellt somit nicht automatisch einen entgeltlichen Vorgang dar. Das hat der BFH entschieden. SSP stellt Ihnen Hintergründe und Praxisfolgen der Entscheidung vor.
Es ist nicht unüblich, dass ein Gesellschafter-Geschäftsführer seine GmbH verkauft und sich vertraglich verpflichtet, der GmbH für einen bestimmten Zeitraum weiter als Geschäftsführer zu dienen. Gehören diese ...
Die „gewerbliche Infektion“ ist eines der größten steuerlichen Risiken für Freiberufler. Im Ernstfall drohen Gewerbesteuerpflicht und Bilanzierungszwang für die gesamte Gesellschaft. Wie präsent das Thema ist, ...
In Ausgabe 12/2025 hat SSP die Vorteilhaftigkeit der Verzinsung von Gesellschafter-Darlehen an die „eigene“ GmbH vorgestellt. Ein Leser geht einen Schritt zurück und fragt: Wird ein unverzinstes Darlehen überhaupt als Fremdkapital anerkannt, weil eine fehlende Verzinsung regelmäßig fremdunüblich ist?
Der BFH hat die Aufzeichnungspflichten konkretisiert, die gelten, wenn ein Selbstständiger mit Einnahmen-Überschuss-Rechnung Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer absetzen will. SSP stellt sie vor.
Der BFH hat unlängst dazu Stellung genommen, welche Voraussetzungen an den Vorsteuerabzug auf Anzahlungen zu stellen sind. Im konkreten Fall war der Rechnungsempfänger Opfer eines Betrugs geworden. Die versprochene ...
Wie lassen sich Vereinbarungen zum Zugewinnausgleich steueroptimal gestalten? Welche Regelungen gelten für die Veranlagung im Trennungsjahr? Die Sonderausgabe von SSP Steuern sparen professionell beantwortet alle wichtigen Fragen im Zusammenhang mit Trennung oder Scheidung.
28. IWW-Kongress Praxis Steuerstrafrecht am 20.11.2026
Bringen Sie Ihr Beratungswissen auf den neuesten Stand. Der IWW-Kongress Praxis Steuerstrafrecht informiert Sie über aktuelle Brennpunkte aus der Betriebsprüfung, dem Ermittlungs- und Steuerstrafverfahren.
Komplexes Nachfolgemandat? Nutzen Sie den Familienpool!
Punkten Sie in der Nachfolgeberatung mit einem cleveren Gestaltungsmodell! Mit dem Familienpool lassen sich gerade komplexe Vermögen optimal strukturieren. Die neue Beitragsserie von ErbBstg Erbfolgebesteuerung bietet Ihnen das nötige Spezialwissen – praxisgerecht aufbereitet zur direkten Umsetzung.
Mit dem Investitionsabzugsbetrag (IAB) können Unternehmer ihre Steuerbelastung aktiv beeinflussen. Sie können Gewinn und damit Steuern reduzieren, ohne eine Ausgabe getätigt zu haben, und später angeschaffte Wirtschaftsgüter auch noch schneller abschreiben. Eine Voraussetzung für die Nutzung des IAB ist, dass der Gewinn des Unternehmens 200.000 Euro nicht überschreitet. Aber wie errechnet sich der für den IAB relevante Gewinn? Dazu hat sich jüngst der BFH geäußert.