Wer einen Riester-Vertrag bespart, kann sich im Alter eine Rente auszahlen lassen oder das Kapital dazu nutzen, um Immobiliendarlehen zu tilgen („Wohn-Riester“). Immer wieder landen Wohn-Riester-Fälle vor Gericht. Der jüngste Fall betraf einen Ehemann, der von seiner verstorbenen Frau deren Wohnung nebst Darlehensvertrag geerbt hatte und das Darlehen mittels ebenfalls geerbtem „Wohn-Riester“ tilgen wollte. Der BFH hat das jetzt letztinstanzlich abgesegnet.
Welche Aufzeichnungspflichten müssen Selbstständige erfüllen, die ein häusliches Arbeitszimmer absetzen wollen? Mit dieser Frage muss sich das BVerfG befassen. Ein Unternehmer, der mit seinem Abzugsbegehren vor dem ...
Fehler in der Lohnabrechnung vermeiden Sie mit klaren, prägnanten und rechtssicheren Informationen – genau diese bietet Ihnen das IWW-Quartals-Update Löhne und Gehälter. Steuerberaterin Susanne Weber und ...
Mit der EU-Entgelttransparenzrichtlinie müssen sich aktuell alle Arbeitgeber befassen, auch wenn die Umsetzung der Richtlinie in Deutschland 2026 nicht gelungen ist. Denn die Regeln stehen fest. Und der Anpassungsaufwand für Arbeitgeber ist erheblich. Im IWW-Spezial-Webinar am 18.03.2027 von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr erhalten Sie einen kompakten Überblick über die neuen Pflichten. In zwei Stunden bringt Sie Rechtsanwalt Dr. Alexander Bourzutschky, Fachanwalt für Arbeits- sowie Sozialrecht, auf den aktuellen ...
Weist eine Handwerkerrechnung Arbeits- und Materialkosten nicht getrennt aus, droht der Verlust der kompletten Steuerermäßigung nach § 35a EStG. Doch ist die Aufteilung in Arbeits- und Materialkosten tatsächlich ...
Wer die energetische Sanierung seiner Wohnimmobilie bezahlt, muss auch von der Steuerermäßigung in § 35c EStG profitieren – sollte man meinen. Bei Miteigentümern geht diese Rechnung aber nicht immer auf.
Unternehmertestament: So gestalten Sie rechtssicher
Die Gestaltung von Unternehmertestamenten ist komplex, denn Steuer-, Zivil- und Gesellschaftsrecht greifen eng ineinander. Das IWW-Webinar am 12.11.2026 zeigt Ihnen praktikable Wege auf, mit denen Sie eine passgenaue Lösung für Ihre Mandanten finden.
Welche KI-Themen sollte Ihre Kanzlei jetzt angehen? Das IWW KI-Onlineforum am 07.12.2026 bietet konkrete Antworten. Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zeigen strategische Handlungsfelder auf und geben praktische Impulse für die Kanzlei von morgen.
Die rechtlichen Rahmenbedingungen zur umsatzsteuerlichen Organschaft sind stark in Bewegung. Der neue IWW-Falldialog Umsatzsteuer am 30.11.2026 bringt Sie auf den aktuellen Stand. In hoher Interaktion mit den Referentinnen erarbeiten Sie praktische Handlungsempfehlungen am konkreten Fall.
Die Führung einer Offene-Posten-Liste (OPOS-Liste) für noch offene Forderungen (z. B. Honorare) ist für die oft gewünschte Ist-Besteuerung unschädlich – eine freiwillige Bilanzierung dagegen schon. Diese Grundsätze hat der BFH jüngst bestätigt. Somit bleibt es dabei, dass die Entscheidung über die Gewinnermittlung oft unmittelbare umsatzsteuerliche Folgen hat. SSP klärt auf und zeigt, wie Sie die Soll-Besteuerung vermeiden.