In der Stiftungswelt gibt es gegenwärtig einige spannende Diskussionen. Echte oder vermeintliche „Stiftungspäpste“ bewerben und propagieren bestimmte Stiftungsformen, wie etwa Familienstiftungen.
künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Sie scheint nach manchen Beiträgen, die man dazu lesen kann, der menschlichen Intelligenz (MI) angeblich weit überlegen zu sein – vor allem in der Geschwindigkeit.
Stiftungen sehen sich heute vielfachen und komplexen Fragen zu ihrem nachhaltigen Wirken ausgesetzt. Woran sollen sich ihre Organmitglieder dabei orientieren? Natürlich insbesondere am damaligen Stifterwillen, an der aktuellen Stiftungssatzung und an der gegenwärtigen Rechtslage. Ein zusätzlicher Gedanke scheint mir hier besonders überlegenswert:
Streit gibt es in den besten Häusern. So gibt es auch bei Stiftungen unterschiedliche Rechtsansichten – etwa zwischen Vorstand und Stiftungsrat. Das kann angesichts der komplexen Rechts- und Steuerrechtsmaterie nicht ...
In den letzten Jahren hat die Anzahl der Stiftungen in Deutschland recht stark zugenommen – und das lt. Bundesverband Deutscher Stiftungen sogar mit weiterhin steigender Tendenz. Das ist eine Erfolgsmeldung! Bei ...
Aktuelle Fragestellungen aus der Stiftungsarbeit – schnell gelöst: Die IWW-Webinarreihe bringt Sie einmal im Quartal auf den neuesten Stand. Profitieren Sie von konkreten Handlungsempfehlungen und vielen praktischen Tipps zur optimalen steuerlichen und rechtlichen Gestaltung.
„Erbschleicherei“. Nennt der Volksmund etwas bösartig gewisse Verhaltensweisen. Es geht vor allem um ältere Mitbürger, die tendenziell immer einsamer werden. Die Einsamkeit öffnet viel Raum für „Erbschleicher“. Dazu möchte ich klarstellen: Es geht mir hier nur um die schwarzen Schafe und nicht um die vielen, die sich ernsthaft, professionell, sachgerecht und liebevoll kümmern.