Der Vereinsvorstand kann die Durchführung einer Mitgliederversammlung (MV) nicht mit Verweis auf die Beschränkungen durch die Corona-Auflagen verweigern. Das hat das OLG München klargestellt.
Die Corona-Pandemie hat den Gesetzgeber veranlasst, beim Thema Mitgliederversammlung noch einmal Hand anzulegen. Das „Gesetz über Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs-und ...
Die Covid-Pandemie hat Deutschland fest im Griff. Viele Vereine, die ihre Mitgliederversammlung verschoben haben, haben immer noch ein Problem: Virtuelle Versammlungen sind nicht praktikabel. Und die schriftliche ...
Ändert das Vorstandsmitglied eines Vereins seinen Familiennamen, weil es z. B. geheiratet hat, muss der Verein das beim Registergericht in öffentlich beglaubigter Form anmelden. Das hat das OLG Düsseldorf klargestellt.
Im Sonderfall kann sogar eine Mindestfrist von nur fünf Tagen zur Einberufung der Mitgliederversammlung (MV) zulässig sein. Der Gesetzgeber hat darauf verzichtet, eine konkrete Ladungsfrist festzulegen.
Der Bundestag hat im März 2020 das „Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht“ beschlossen. Es enthält Regelungen zu modernen Formen der Beschlussfassung für ...
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Ein Leser fragt: Wir betreiben einen Förderverein, der einen Sportverein unterstützt. Alle arbeiten im Ehrenamt, Kosten fallen bis auf ein bisschen Bürobedarf, den wir persönlich zur Verfügung stellen, und Kontoführungsgebühren sowie Steuerberaterkosten nicht an. Daher geht es eigentlich nur um die rechtliche Frage: Dürfen wir auf Mitgliedsbeiträge verzichten?