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13.03.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Vertragsrecht

Alte Policen in grauen Ordnern – teurer Schutz von gestern

Versicherte merken häufig erst bei einem Schaden oder einer anwaltlichen Beratung, dass ihre Versicherungspolice nicht jeden Schaden abdeckt. Je älter der Vertrag, desto höher die Gefahr, dass moderne Risiken nicht berücksichtigt sind. Der moderne Alltag in Freizeit und Beruf hat in den letzten Jahren die Risiken verschärft. Anwälte sollten das Problem sichtbarer machen und Gefahren kommunizieren. Dies schafft auch Raum für innovative Serviceangebote von Kanzleien.  > lesen

06.03.2026 · Nachricht aus Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Web-Auftritt

Ist das Impressum schnell genug zu finden?

Ist Ihre Kanzleiwebsite ein One- bzw. Long-Pager – also eine einzige lange Internetseite, die man herunterscrollt? Dann kann es kritisch sein, wenn man auf das dortige Impressum verlinkt. Das OLG Braunschweig (28.5.25, 2 U 16/25, Abruf-Nr.  250338 ) betont, dass ein Impressum, abgesehen von der Zwei-Klick-Regel, stets leicht zu finden sein muss. Die Entscheidung betrifft zwar einen Anwalt, ist aber ebenso auf Steuerberater übertragbar.  > lesen

25.02.2026 · Fachbeitrag aus RVG professionell · Mandatspraxis

Wir bezahlen das, die Prozessfinanzierung!

Zögern Mandanten wegen hoher Kosten vor einem Rechtsstreit, müssen Anwälte darauf hinweisen, dass Prozessfinanzierer beauftragt werden können. Häufig wird dies nicht beachtet, obwohl Anwälte ihre Hinweispflicht leicht erfüllen können, indem sie ihre Kanzleidokumente anpassen. Mit Prozessfinanzierung haben sich jüngst auch zwei OLG-Entscheidungen beschäftigt, die Sie kennen sollten. > lesen

25.02.2026 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · beA Nutzungspflicht

Schutz anwaltlicher Steuerdaten geht vor beA-Pflicht

Klagt ein Anwalt in eigener Sache zum FG, muss er sein beA nicht nutzen, wenn er seinen Anwaltsstatus nicht offenlegt und außerdem Kanzleimitarbeiter Einblick in seine Steuerdaten bekämen. Er muss dann auch nicht auf alternative sichere Übermittlungswege ausweichen (FG Berlin-Brandenburg 10.6.25, 3 K 3005/23, Abruf-Nr. 249941 ).  > lesen

25.02.2026 · Nachricht aus RVG professionell · Nachlasspflegschaft

Stundensatz von 130 EUR netto ist angemessen

Ein anwaltlicher Nachlasspfleger kann bei vermögenden Nachlässen seit dem 1.1.24 einen Stundensatz von 130 EUR netto für eine durchschnittliche Tätigkeit abrechnen. Treffen den Anwalt besondere wirtschaftliche Belastungen, kann der Stundensatz zusätzlich angepasst werden, so das OLG Nürnberg (24.10.25, 15 Wx 711/25, Abruf-Nr. 251900 ). > lesen

18.02.2026 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Berufsrecht

Keine Altersgrenze für Anwaltsnotare

Mit der 70-Jahre-Altersgrenze in § 47 Nr. 2 Var. 1, § 48a BNotO wird unzulässig in die Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) eingegriffen. Dies gilt jedoch nur für Anwaltsnotare und nicht für Nur-Notare, entschied nun das BVerfG (23.9.25, 1 BvR 1796/23, Abruf-Nr. 250689 ). Für Nur-Notare gilt die Grenze von 70 Jahren unverändert weiter. Auch für die Anwaltsnotare bleibt dank einer Übergangsregelung bis 2026 zunächst alles beim Alten. > lesen

17.02.2026 · Nachricht aus RVG professionell · Vergütungsvereinbarung

Gekürztes Honorar, wenn Anwälte
ihre Tätigkeit nicht schlüssig darlegen

Gerichte können Stundenhonorare erheblich kürzen, wenn die abgerechneten Tätigkeiten knapp und zu allgemein beschrieben sind (OLG Brandenburg 21.10.25, 6 U 126/24, Abruf-Nr. 252470 ). Bei umfassenden Aufgaben muss klar sein, welche Tätigkeit wie viel Zeitaufwand erforderte.  > lesen

11.02.2026 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Kanzleiorganisation

Ist Ihr Impressum schnell genug zu finden?

Ist Ihre Kanzleiwebsite ein sogenannter One-Pager bzw. Long-Pager? Also eine einzige lange Internetseite, die man herunterscrollt? Dann kann es kritisch sein, wenn man auf das dortige Impressum verlinkt. Das OLG Braunschweig betont, dass ein Impressum, abgesehen von der Zwei-Klick-Regel, stets leicht zu finden sein muss (28.5.25, 2 U 16/25, Abruf-Nr. 250338 ).  > lesen

03.02.2026 · Nachricht aus Vollstreckung effektiv · Vollstreckungspraxis

Gewerberäume „vollstreckungsfest“ im Titel bezeichnen

Gerade bei Gewerberäumen brauchen Gerichtsvollzieher klare Koordinaten bzw. einen präzisen Räumungs- und Herausgabetenor. Geht es um Flächen z. B. in großen Baukomplexen, müssen diese rasch und verwechslungssicher identifiziert werden. Ein Fall vor dem AG Bremen-Blumenthal zeigt: Wer es sich zu einfach macht, riskiert gescheiterte Vollstreckungen (3.4.25, 22 M 2963/24, Abruf-Nr. 252123 ).  > lesen

09.03.2026 · Sonderausgaben aus AK Anwalt und Kanzlei · Downloads · Wirtschaftlichkeit

Kanzleinachfolge optimal regeln: Praxis-Leitfaden für Verkäufer und Käufer

Kanzleinachfolge braucht Vorlauf. Diese Sonderausgabe zeigt, wie Verkäufer und Käufer den Prozess sicher steuern: von den ersten Leitfragen über die Stärkung des Kanzleiwerts und die Aufbereitung von Exposé und Kennzahlen bis zu klar geführten Verhandlungen mit Term‑Sheet und indikativen Angeboten. Sie erklärt die zentralen Vertragsbausteine – Kaufpreis und Anpassung, weitere Mitarbeit, § 613a BGB, Wettbewerbsklausel – und wie Mitarbeiter informiert und Mandantenzustimmungen eingeholt werden. So bleiben Preis, Mandate und Team stabil.  > lesen

26.01.2026 · Fachbeitrag aus Anwalt und Kanzlei · Arbeitsumfeld

Nutzen Sie Coaching als strategisches Tool

Mireen Lintl ( coaching-mireenlintl.de ) ist Volljuristin, Gründerin von JuraMIND® und zertifizierter Life- & Business Coach. Sie hat sich seit Jahren einen Namen als Expertin im Coaching in der juristischen Ausbildung gemacht. Ihr Angebot bei JuraMIND® reicht von Lernstrategien und mentaler Stärke in Studium und Referendariat über Onlinekurse und Kooperationen mit Universitäten. Hinzu kommen Coachings für juristische Berufsgruppen. Ein Gespräch mit Frau Lintl führt mitten in die Welt ...  > lesen

21.01.2026 · Fachbeitrag aus Verkehrsrecht aktuell · Regulierungspraxis

Wenn der Versicherer zweimal zahlt …

Vor dem LG Baden-Baden verlangte ein Kasko-VR überzahlte Kosten vom VN zurück. Das LG entschied: Weist ein VN seinen VR ausdrücklich zur Zahlung an einen Dritten an, ist dies ein Vermögensvorteil für den VN, der zurückgefordert werden kann. Das LG wertete auch die Zeitspanne eines rechtzeitigen Gerichtskostenvorschusses durch den VR.  > lesen

20.01.2026 · Fachbeitrag aus RVG professionell · Mandatspraxis

Wir bezahlen das, die Prozessfinanzierung!

Zögern Mandanten wegen hoher Kosten vor einem Rechtsstreit, müssen Anwälte darauf hinweisen, dass Prozessfinanzierer beauftragt werden können. Häufig wird dies nicht beachtet, obwohl Anwälte ihre Hinweispflicht leicht erfüllen können, indem sie ihre Kanzleidokumente anpassen. Mit Prozessfinanzierung haben sich jüngst auch zwei OLG-Entscheidungen beschäftigt, die Sie kennen sollten. > lesen

19.01.2026 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Pflichtverteidigerbestellung

Tempo, bitte: Über Beiordnung ist unverzüglich zu entscheiden

Das OLG Dresden stärkt Verteidigern den Rücken und betont das Unverzüglichkeitsgebot: Seit der Gesetzesnovelle und StPO-Anpassung vom 10.12.19 ist dem Beschuldigten auf Antrag unverzüglich ein Verteidiger zu bestellen. Geschieht dies nicht bzw. bleibt eine Behörde passiv, kann der Verteidiger (rückwirkend) beigeordnet werden (3.8.25, 4 Ws 2/21, Abruf-Nr. 250127 ). > lesen

14.01.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Regulierungspraxis

Wenn der Versicherer zweimal zahlt …

Vor dem LG Baden-Baden verlangte ein Kasko-VR überzahlte Kosten vom VN zurück. Das LG entschied: Weist ein VN seinen VR ausdrücklich zur Zahlung an einen Dritten an, ist dies ein Vermögensvorteil für den VN, der zurückgefordert werden kann. Das LG wertete auch die Zeitspanne eines rechtzeitigen Gerichtskostenvorschusses durch den VR.  > lesen

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