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16.01.2024 · Sonderausgaben aus AK Anwalt und Kanzlei · Downloads · Kanzleiorganisation

Mit KI zu mehr Kanzleierfolg: Praxistipps und Best-Practice-Beispiele für schnelle Arbeitsergebnisse 2. Auflage

KI hält in den Kanzleien Einzug und revolutioniert den Arbeitsalltag. Erfahren Sie in der Sonderausgabe, wie Sie die neuen Technologien optimal für sich nutzen, wie Ihre Kanzlei profitiert und wie Sie den richtigen Einstieg finden.  > lesen

14.06.2024 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Fachanwalt

Serienfälle sind für den Fachanwaltstitel weniger wert

Wer einen Fachanwaltstitel will, muss praktische Erfahrung bzw. Fälle vorweisen. Ähneln sich diese aber inhaltlich, können sie schwächer gewichtet werden. Dies gilt auch, wenn ein Fall sich über mehrere Instanzen erstreckt. Denn er muss deshalb nicht automatisch juristisch komplex und überdurchschnittlich sein (BGH 20.10.23, AnwZ [Brfg] 28/23, Abruf-Nr. 238746 ). > lesen

12.06.2024 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Sozialverfahren

Warten auf den Gutachter kann für ihn teuer werden

Häufig verzögern sich Prozesse, wenn Sachverständige (zu) langsam arbeiten. Für ein gerichtliches Ordnungsgeld ist danach zu unterscheiden, ob der Gutachter die Frist für ein schriftliches Gutachten versäumt oder die Akten einfach nicht zurücksendet (LSG München 15.11.23, L 2 R 377/23 B, Abruf-Nr. 241549 ). > lesen

11.06.2024 · Fachbeitrag aus Mietrecht kompakt · Untervermietung

Rote Karte für den Mieter?
Untervermietungen während der Fußball-EM

Anlässlich der Fußball-EM suchen zahlreiche Gäste eine günstige Bleibe. Daher nutzen viele Mieter die Gelegenheit und vermieten für die Dauer des Sportevents ihre Wohnung. Aber hat dabei nicht auch der Vermieter „ein Wörtchen mitzureden“? Und wer zahlt, wenn Untermieter Schäden verursachen? Der folgende Beitrag klärt wichtige Einzelheiten. > lesen

10.06.2024 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Berufsrecht

Der Mandant kann nach der DS-GVO zeitlich unbegrenzt Auskunft verlangen

Auch wenn sein Anspruch auf Auskunft gemäß § 195 BGB nach drei Jahren verjährt ist, hat der Mandant noch einen Trumpf in der Hand: den Auskunftsanspruch nach Art. 15 Abs. 1, 3 DS-GVO. Dieser verjährt nicht und greift zudem weit (LG Bonn 19.12.23, 5 S 34/23, Abruf-Nr. 239564 ). > lesen

03.06.2024 · Fachbeitrag aus Anwalt und Kanzlei · Interview

Die Hürden sind hoch, um Gutachter als befangen abzulehnen

Markus Erler ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und seit April 2018 in der Kanzlei Rath Uhlmann ( rechtsanwaelte-rath-uhlmann.de ) in Leipzig tätig. In seinen baurechtlichen Mandaten hatte er selbst schon einige Male versucht, Gutachter wegen Befangenheit abzulehnen. Warum dies schwierig sein kann und worauf Anwälte achten müssen, erklärt er im Interview.  > lesen

31.05.2024 · Fachbeitrag aus Anwalt und Kanzlei · Prompts in (R)Echtzeit

KI-Bilder in Hochform bringen

ChatGPT und Dall-E schwingen immer versierter den „virtuellen Pinsel“, treffen bei cleveren Prompts ins Schwarze oder stellen Arbeitsprozesse in Grafiken dar (AK 24, 26). Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie aus den KI-Maschinen noch mehr herausholen, mit eigenen Vorlagen schneller zu gewünschten Motiven kommen und juristische Motive gezielt in gewünschten Größen und Formaten erstellen.  > lesen

25.05.2024 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Elektronischer Rechtsverkehr

„Sinnloser“ Dateiname kann Prüfprotokoll wertlos machen

Benennt ein Anwalt eine sofortige Beschwerde schlicht nur mit seinem Namen, versäumt er eine sorgfältige Ausgangskontrolle anhand eines sinnvollen Dateinamens (LG Lüneburg 16.4.24, 2 Qs 123/23, Abruf-Nr. 241544 ). > lesen

23.05.2024 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Anwaltliche Fristen

Frist erneut verlängern? Dann ist der Anwalt am Zug

Wie weit darf ein Anwalt die Fristenkontrolle an sein Kanzleipersonal delegieren? Darf das Personal selbst prüfen, ob eine Berufungsbegründungsfrist ein zweites Mal verlängert werden kann? Delegieren darf er diese Aufgabe nicht, sagt das LAG Nürnberg. > lesen

15.05.2024 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Künstliche Intelligenz

ChatGPT 4o spricht, scherzt und macht Ihre Arbeit noch schneller

Die neue Version „GPT-4o“ des beliebten Chatbots macht mächtig Tempo bei der KI-Interaktion: Sie können sich jetzt mit dem Tool in Echtzeit unterhalten, ihm Bilder zeigen und gleichzeitig Befehle geben. Die Kommunikation wird natürlicher, der Bot ist zu Scherzen aufgelegt, kann Emotionen erkennen und arbeitet mit hochgeladenen Audio- und Videodateien. Wenn Sie diesen Leistungssprung des KI-Tools geschickt ausnutzen, sparen Sie in Ihrer Kanzlei enorm Zeit. > lesen

15.05.2024 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Anhörungsrüge

Ausscheidender Anwalt bleibt je nach Absprache mit der Kanzlei in der Pflicht

Scheidet ein Anwalt aus der Kanzlei aus und ist nicht geregelt, wer welche Mandate behält, bleiben die betroffenen Mandate grundsätzlich bei der „alten“ Kanzlei. Der ausscheidende Anwalt kann aber (unter-)bevollmächtigt vorläufig weiter verantwortlich sein und ist in diesem Fall auch für Fristen verantwortlich (VGH Baden-Württemberg 1.2.24, 9 S 977/23, Abruf-Nr.  241116 ). > lesen

13.05.2024 · Fachbeitrag aus Anwalt und Kanzlei · Interview

„Der Rechtsbär“ und welche Haftungsgefahren KI-generierte Bilder mit sich bringen

Pierre Bounin ist Rechtsanwalt bei der Herfurtner Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit Sitz in Hamburg. Er erklärt im Interview, warum KI-generierte Bilder ggf. Rechte Dritter verletzen können und wie man dem gezielt vorbeugen kann.  > lesen

12.05.2024 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Elektronischer Rechtsverkehr

Zulassungsfrage: Wer (noch) Anwalt ist, muss elektronisch einreichen

Die Zulassung eines Rechtsanwalts erlischt erst, wenn ihr Widerruf bestandskräftig geworden ist (§ 13 BRAO). Klagt er gegen den Entzug seiner Zulassung, muss er den Schriftsatz elektronisch einreichen und sein immer noch bestehendes Selbstvertretungsrecht nutzen (BGH 15.12.23, AnwZ [Brfg] 10/23, Abruf-Nr. 239352 ). > lesen

10.05.2024 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Elektronischer Rechtsverkehr

Eine abrufbereite beA-Nachricht gilt als zugegangen

Eine von Anwalt zu Anwalt verschickte beA-Nachricht ist zugegangen, sobald sie für den Kollegen während seiner Kanzleizeiten abrufbereit ist. Es kommt nicht darauf an, wann der Anwalt die automatische E-Mail-Benachrichtigung über die eingegangene beA-Nachricht erhält (OLG Hamm 22.2.24, 22 U 29/23, Abruf-Nr. 241115 ). > lesen

08.05.2024 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Elektronischer Rechtsverkehr

Verfassender und einreichender Anwalt müssen nicht identisch sein

Gerichte dürfen keinen besonderen Zusatz oder Vertretungsvermerk im Schriftsatz verlangen, wenn dieser von dem einen Anwalt verfasst, aber von dem anderen eingereicht wird (BGH 28.2.24, IX ZB 30/23, Abruf-Nr. 240559 ). > lesen

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