Wird eine Tätigkeit ohne Gewinnerzielungsabsicht ausgeübt, sind erzielte Gewinne – aber auch Verluste – ertragsteuerlich nicht relevant. Weil es bezogen auf die Unternehmereigenschaft dagegen auf die Einnahmeerzielungsabsicht ankommt, konnten dennoch oft Vorsteuerüberhänge deklariert und so Erstattungen generiert werden. Ein aktuelles BMF-Schreiben stellt das jedoch infrage, sodass bei verlustträchtigen (Hobby)-Tätigkeiten der Vorsteuerabzug gefährdet ist. SSP klärt auf.
Begründen Einlagen in eine GmbH, die aus Dienstleistungen bestehen, die der Gesellschafter in der Zukunft für die GmbH erbringt, eine typische oder eine atypische stille Beteiligung an der GmbH? Mit dieser Frage hat ...
Die Energiesteuersätze für Diesel und Benzin werden ab dem 01.05.2026 für zwei Monate um jeweils 14,04 Cent je Liter reduziert. Einschl. des darauf anfallenden Umsatzsteueranteils ergibt sich daraus eine Entlastung ...
Wie sind Handgelder, die ein Fußballclub an Lizenzspieler anlässlich des Vertragsneuabschlusses oder bei Vertragsverlängerung zahlt, steuerlich zu werten? Mit dieser Frage hat sich der BFH befasst. Der BFH unterscheidet drei Fallkonstellationen.
Carsharing kommt v. a. in Ballungsgebieten immer mehr in Mode. Aber gestiegene Benzinpreise und Versicherungsprämien sowie hohe Stellplatzkosten machen das Modell auch in ländlichen Regionen mehr und mehr zum ...
Der BFH muss sich unter dem Az. IV R 6/26 mit der Frage befassen, wann ein in zwei Raten gezahlter Ausgleichsanspruch eines Versicherungsvertreters nach § 89b HGB unter die Fünftel-Regelung in § 34 EStG fällt.
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Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Die IWW-Online-Fachtagung zeigt, welche Änderungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung Sie jetzt berücksichtigen müssen und wie Sie bAV-Konzepte gezielt optimieren.
IWW-Webinar Arbeitgeberleistungen bei Fahrten zur Arbeit
Wie werden Benefits wie Fahrtkostenzuschüsse und kostenlose ÖPNV-Tickets steuerlich optimal gestaltet? Welche Besonderheiten gelten bei welcher Variante – und wie wirken sie sich auf den Werbungskostenabzug aus? Das IWW-Webinar am 26.06. bietet direkt nutzbare Antworten!
Das FG Niedersachsen verhandelt nicht am 21.04.2026, sondern erst am 05.05. um 14:00 Uhr im Sitzungssaal 20 darüber, ob die seit Jahren geltenden Kinderfreibeträge im Einkommensteuerrecht tatsächlich das verfassungsrechtlich garantierte Existenzminimum von Kindern abdecken – oder ob sie, wie es der 7. Senat des Gerichts bereits für das Jahr 2014 festgestellt hat, zu niedrig bemessen und damit verfassungswidrig sind. Darüber hat die Klägerin, Steuerberaterin Reina Becker, die SSP-Redaktion informiert.