Ein Mandant meldet über Monate zu wenig Umsatzsteuer an und fasst die falschen Werte in der Jahreserklärung zusammen. Jetzt will er eine Selbstanzeige abgeben. Bislang ein klarer Fall – doch der BGH gibt mit Beschluss vom 10.12.2025 (1 StR 387/25) seine Linie auf: Voranmeldungen und Jahreserklärung sind eigenständige Taten. Muss der Berater jede Voranmeldung gesondert berichtigen? Dazu ein Fall aus der Praxis.
Bei finanzgerichtlichen Klagen kann die notwendige Angabe einer ladungsfähigen Wohnanschrift des Klägers nach § 65 Abs. 1 S. 1 FGO unter bestimmten Umständen unzumutbar sein.
Wer ein fremdes Postfach benutzt, riskiert, dass seine Klage vor dem FG unzulässig ist, so z. B., wenn ein Steuerberater über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) seines Mandanten Schriftsätze für ...
Einsprüche gegen Steuerbescheide können nicht über das besondere elektronische Behördenpostfach (beBPo) oder mit einer qualifizierten elektronischen Signatur eingelegt werden. Diese Formen der Übermittlung sind nicht formwirksam gem. § 87a Abs. 1 S. 2 AO.
Vollendetes Verwahren i. S. v. § 261 Abs. 1 S. 1 Nr. 4 StGB setzt tatsächliche Sachherrschaft voraus. Wird Bargeld in einen von der Polizei überwachten Briefkasten eingeworfen, begründet dies keine ...
Im Jahr 2024 haben die Bußgeld- und Strafsachenstellen der FÄ (BuStra) insgesamt 50.018 Strafverfahren abgeschlossen (BMF-Monatsbericht November 2025 – Verfolgung von Steuerstraftaten und Steuerordnungswidrigkeiten ...
Der Verlust der Gemeinnützigkeit hat für Vereine gravierende Folgen. Die neue Sonderausgabe von VB VereinsBrief zeigt Ihnen, wie Sie Warnzeichen frühzeitig erkennen und aktiv gegensteuern. Konsequent eingeordnet aus Sicht des Finanzamts.
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Was als großzügige Geste begann, endet in einer steuerlichen Überraschung: Ein Ostergeschenk von 20.000 EUR sorgt für Ärger mit dem FA. Der Beitrag erläutert, warum üppige Geldgeschenke zu Ostern nicht als steuerfrei gelten und welche Maßstäbe die Rechtsprechung ansetzt.