24.02.2026 · Nachricht aus ErbBstg · Gemeinschaftliches Testament
Das OLG Brandenburg hatte sich in seinem Beschluss vom 22.12.25 (3 W 60/25, Abruf-Nr. 252581 ) mit der Frage auseinanderzusetzen, ob die Unterschrift eines Ehegatten unter einem gemeinschaftlichen Testament möglicherweise gefälscht ist. Im Kern ging es um die Frage, ob der Tatrichter hier selbst anhand von vorgelegten Schriftproben entscheiden durfte oder ob es einer förmlichen Beweisaufnahme bedurft hätte.
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24.02.2026 · Fachbeitrag aus ErbBstg · Verträge mit Angehörigen
Unter Angehörigen und Partnern einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft kommt es in der Praxis häufig vor, dass Darlehen zinslos oder verbilligt gewährt werden. Hier prüft die Finanzverwaltung, insbesondere in Nordrhein-Westfalen, inwieweit der Zinsverzicht zu einer freigebigen Zuwendung i. S. d. § 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG führt. In der Praxis kommt es häufig zu Streitigkeiten über die Höhe des Zinssatzes, der bei der Kapitalisierung des Zinsverzichts zugrunde zu legen ist. Der ...
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24.02.2026 · Fachbeitrag aus ErbBstg · Immobilien
Bei der Gestaltungsberatung im erbschaftsteuerlichen Kontext spielen insbesondere die optimale Nutzung von Freibeträgen und die Zusammenrechnung von Erwerben i. S. d. § 14 ErbStG eine wichtige Rolle. Gerade bei Grundstücksschenkungen kommt es entscheidend auch auf die richtige Steuerung des Schenkungszeitpunktes an. So gehört die Planung von Schenkungen in 10-Jahres-Abschnitten zum Standardrepertoire in der Nachfolgeberatung, um außerhalb der Zusammenrechnungen des § 14 ErbStG ...
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24.02.2026 · Fachbeitrag aus ErbBstg · Vermietung und Verpachtung
Wird ein vermietetes Grundstück bei Anschaffung oder Herstellung fremdfinanziert, sind die anfallenden Schuldzinsen als Werbungskosten bei der Ermittlung der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung abziehbar. Die Situation ändert sich jedoch dann, wenn der Steuerpflichtige das Grundstück veräußert und nach der Veräußerung weiterhin Schuldzinsen anfallen. Aber auch in derartigen Fällen ist unter bestimmten Voraussetzungen ein weiterer Schuldzinsenabzug möglich. Vorsicht ist allerdings ...
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23.02.2026 ·
Sonderausgaben aus ErbBstg · Downloads · Weitere Themen
Der Nießbrauch gehört zu den interessantesten Instrumenten in der Vermögensnachfolge, birgt aber auch erhebliche Risiken. Damit Sie die unterschiedlichen Modelle in der Praxis sicher einsetzen können, hat die ErbBstg jetzt ein neues Sonderheft aufgelegt. In der Sonderausgabe „Nießbrauch als Königsweg der Nachfolgeplanung“ erfahren Sie, wie Sie Personen- und Kapitalgesellschaftsanteile unter Nießbrauchsvorbehalt sicher übertragen, wie Sie auf das bahnbrechende BFH-Urteil zum Verzicht ...
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19.02.2026 · Nachricht aus ErbBstg · Hinweis der Redaktion
In dieser Rubrik weisen wir Sie regelmäßig auf anstehende IWW-Webinare hin. Diese Veranstaltungen sollten Sie nicht verpassen!
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17.02.2026 · Nachricht aus AK · Neues Angebot des IWW
Haben Sie Berufseinsteiger in Ihrer Kanzlei? Aus eigener Erfahrung oder von Ihren neuen Kollegen wissen Sie, dass der Start ins Berufsleben als Rechtsanwalt ein bedeutender Schritt ist. Darauf hat die intensive juristische Ausbildung die Berufsanfänger selten vorbereitet. Daher stellen sich viele Fragen mit dem Eintritt in den Anwaltsberuf. AS Advostart beantwortet diese Fragen und unterstützt bei dem Berufseinstieg.
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23.01.2026 · Nachricht aus ErbBstg · Steuerfreiheit
Ob ein „Gelegenheitsgeschenk“ i. S. d. § 13 Abs. 1 Nr. 14 ErbStG nach Art und Umfang „üblich“ ist, bestimmt sich nach der allgemeinen Verkehrsauffassung, nicht nach der Anschauung der gesellschaftlichen Kreise, in denen Schenker und Beschenkter verkehren. Dies hat das FG Rheinland-Pfalz jüngst mit Urteil vom 4.12.25 (4 K 1564/24, Abruf-Nr. 252082 ) klargestellt.
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23.01.2026 · Nachricht aus ErbBstg · Testamentsauslegung
Im Streitfall verteilte der spätere Erblasser sein Aktivvermögen gegenständlich, wobei seine Lebensgefährtin den mit Abstand wertvollsten Gegenstand erhielt. Ist sie damit gemäß § 2087 BGB bereits Alleinerbin geworden? Das OLG beantwortete diese Frage in seinem Urteil mit einem klaren Nein (OLG Braunschweig 3.11.25, 10 U 81/25, Abruf-Nr. 252134 )!
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23.01.2026 · Nachricht aus ErbBstg · Auftragsverhältnis
Die spätere Erblasserin E erteilte zwei ihrer vier Kinder eine umfassende transmortale General- und Vorsorgevollmacht. In der notariellen Urkunde heißt es u. a.: „Die Bevollmächtigten sind nur mir, dem Vollmachtgeber, rechenschaftspflichtig, Dritten gegenüber besteht keine Auskunftspflicht, auch nicht nach dem Tod.“ Nach dem Tod der E stritten sich deren Kinder um die Frage, ob die Befreiung von der Auskunfts- und Rechenschaftspflicht in der Vollmacht wirksam ist oder ob die ...
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