24.02.2026 · Nachricht · Gemeinschaftliches Testament
Gefälschte Unterschrift möglich – Freibeweis oder Strengbeweis?
| Das OLG Brandenburg hatte sich in seinem Beschluss vom 22.12.25 (3 W 60/25, Abruf-Nr. 252581 ) mit der Frage auseinanderzusetzen, ob die Unterschrift eines Ehegatten unter einem gemeinschaftlichen Testament möglicherweise gefälscht ist. Im Kern ging es um die Frage, ob der Tatrichter hier selbst anhand von vorgelegten Schriftproben entscheiden durfte oder ob es einer förmlichen Beweisaufnahme bedurft hätte. |
Möchten Sie diesen Fachbeitrag lesen?
Kostenloses ErbBstg Probeabo
0,00 €*
- Zugriff auf die neuesten Fachbeiträge und das komplette Archiv
- Viele Arbeitshilfen, Checklisten und Sonderausgaben als Download
- Nach dem Test jederzeit zum Monatsende kündbar
* Danach ab 23,20 € Monat
Tagespass
einmalig 15 €
- 24 Stunden Zugriff auf alle Inhalte
- Endet automatisch; keine Kündigung notwendig