25.11.2025 · Nachricht aus AK · Live-Prompting-Webinar am 12.12.25
Ihre Kanzlei kann mittels Künstlicher Intelligenz (KI) schneller, produktiver und noch besser werden! Weil Sie sich nicht um lästige Routinen, sondern um Ihre Mandanten kümmern können. Die IWW-Webinar-Reihe zeigt Ihnen, wie Künstliche Intelligenz schon heute Ihren Kanzleialltag optimieren kann (Einzelheiten unter iww.de/webinar/ki-fuer-rechtsanwaelte-und-steuerberater ). Die KI-Landkarte für Juristen wird bunter und interessanter. Im vierten Quartal gibt Rechtsanwalt Dr. Sebastian Feiler ...
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25.11.2025 · Nachricht aus ErbBstg · IWW-Webinare
Nähere Informationen zu diesen und weiteren Veranstaltungen finden Sie unter www.iww.de/webinare .
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25.11.2025 · Nachricht aus ErbBstg · Testamentserrichtung
Der E errichtete 1999 ein handschriftliches Schriftstück, in dem er seine Lebensgefährtin L als Alleinerbin einsetzte. Das Schriftstück ist allerdings nicht unterschrieben. In einem weiteren handschriftlichen Schreiben aus 2002 erklärte der E u. a.: „Hiermit bestätige ich meiner Lebenspartnerin L, was folgt: Ich erhielt von L zum Umbau und der Renovierung des Hauses mind. 360.00,-. Dieses geschah darlehensweise. Diese Summe ist auf mein beiliegendes, unverändert gültiges Testament ...
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25.11.2025 · Nachricht aus ErbBstg · Testamentserrichtung
Die Erblasserin E verstarb ledig und kinderlos in 2019. Ihre Eltern sind vorverstorben. Der einzige Bruder der E verstarb ein Jahr später ledig und kinderlos in 2020. E hatte ein handschriftliches Testament folgenden Wortlauts errichtet: „Mein letzter Wille. Sollte mir und meinem Bruder auf den Reisen etwas passieren, ist F meine Alleinerbin.“ Das OLG München hatte in seinem Beschluss vom 7.10.25 (33 Wx 25/25 e, Abruf-Nr. 251287 ) nun zu entscheiden, ob die F Erbin der E geworden oder ob ...
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25.11.2025 · Fachbeitrag aus ErbBstg · Testamentserrichtung
Das OLG Brandenburg hatte die Erbfolge eines Erblassers zu klären, der seine Geschwister in einem Testament als Erben eingesetzt hatte. Der Erblasser setzte in seinem Testament seinen Bruder und seine Schwester je zu 50 % als Erben ein. Der Bruder verstarb aber Jahre später vor dem Erblasser. Das OLG hatte in seinem Beschluss vom 24.9.25 nun zu entscheiden, ob die Schwester des Erblassers Alleinerbin geworden ist oder ob auch der Sohn des vorverstorbenen Bruders Ersatzerbe werden sollte?
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25.11.2025 · Fachbeitrag aus ErbBstg · Nachlassteilung
Die Übertragung eines Grundstücks von einer Erbengemeinschaft auf eine Personengesellschaft bei Teilung des Nachlasses ist zu dem Anteil von der GrESt befreit, zu welchem ein Miterbe an der erwerbenden Personengesellschaft beteiligt ist. Die Steuerbefreiung ist insoweit nicht zu gewähren, als sich der Anteil des Miterben am Vermögen der Personengesellschaft innerhalb von fünf Jahren nach dem Übergang des Grundstücks auf die Gesamthand vermindert (BFH 4.6.25, II R 42/21).
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25.11.2025 · Fachbeitrag aus ErbBstg · Schenkungsteuer
Überträgt ein Ehegatte unentgeltlich das Familienheim auf eine GbR, an der beide Ehegatten zu gleichen Teilen beteiligt sind, ist der andere Ehegatte in Höhe des hälftigen Werts des Familienheims schenkungsteuerrechtlich bereichert. Der BFH stellt in seinem Urteil vom 4.6.25 (II R 18/23) aber klar, dass auch der Erwerb von Gesamthandseigentum an einem Familienheim von der Steuerbefreiung nach § 13 Abs. 1 Nr. 4a S. 1 ErbStG erfasst wird.
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25.11.2025 · Fachbeitrag aus ErbBstg · Erbschaftsteuer
Die mittelbare Verpachtung eines Grundstücks über einen Dritten an die Gesellschaft schließt die Anwendung der Rückausnahme nach § 13b Abs. 4 Nr. 1 S. 2 Buchst. a ErbStG aus. Das Grundstück zählt zum nicht begünstigten Verwaltungsvermögen – wie das FG Münster mit Urteil vom 3.7.25 (3 K 469/24) klargestellt hat.
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25.11.2025 · Fachbeitrag aus ErbBstg · Personengesellschaften
Die vorweggenommene Erbfolge von Unternehmensvermögen wirft regelmäßig die Frage auf, wie die Mitunternehmerstellung steuerlich einzuordnen ist. Insbesondere bei der Übertragung von Kommanditanteilen unter gleichzeitiger Bestellung eines Nießbrauchs entsteht eine komplexe Abgrenzungsproblematik zwischen dem Übertragenden und dem Erwerber. Der folgende Beitrag beleuchtet anhand der aktuellen Rechtsprechung die Voraussetzungen der Mitunternehmerstellung und die daraus resultierenden Folgen ...
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25.11.2025 · Fachbeitrag aus ErbBstg · Abfindungszahlungen
Mit Eheverträgen können bereits vor der Eheschließung die vermögensrechtlichen Folgen einer möglichen Scheidung geregelt werden. Häufig verzichten (die baldigen) Ehegatten darin auf einen möglicherweise entstehenden Zugewinnausgleich, Versorgungsausgleich oder nachehelichen Unterhalt und vereinbaren stattdessen die Zahlung einer Abfindung. In einigen Fällen sehen die Verträge vor, dass diese Abfindung lediglich im Fall der Scheidung als sog. Bedarfsabfindung oder bereits vor der Ehe ...
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