10.03.2026 · Nachricht aus LGP · Neuer Service für Betroffene
Die Bayerische Versorgungskammer verwaltet Kapitalanlagen von rund 117 Mrd. Euro. Sie führt die Geschäfte von zwölf berufsständischen und kommunalen Versorgungswerken, u. a. für Rechtsanwälte, Steuerberater, Architekten, Zahnärzte, Ärzte und Apotheker. Aktuell steht sie in der Kritik, weil sie aufgrund von Fehlspekulationen Millionenverluste angehäuft haben soll. Versicherte machen sich große Sorgen um ihre Altersversorgung und möchten sich wehren. Das IWW hat vor diesem ...
> lesen
26.02.2026 · Nachricht aus ErbBstg · Ihr Plus im Netz
Die neue Sonderausgabe „Nießbrauch als Königsweg der Nachfolgeplanung: Clever gestalten, Steuern sparen“ finden Sie ab sofort im Downloadbereich oder unter der Abruf-Nr. 50762480 .
> lesen
24.02.2026 · Nachricht aus ErbBstg · Zwangsgeld
Im Streitfall hatte der Erbe den Notar mit der Erstellung eines Nachlassverzeichnisses beauftragt, die Sache aber danach „schleifen lassen“ und sich nicht weiter gekümmert. Nachdem das Nachlassverzeichnis auch nach geraumer Zeit nicht vorgelegt worden war, wurde gegen den Erben auf Antrag eines Gläubigers ein Zwangsgeld verhängt. Und das zu Recht, wie das OLG Brandenburg (27.10.25, 3 W 80/25, Abruf-Nr. 252266 ) klargestellt hat.
> lesen
24.02.2026 · Fachbeitrag aus ErbBstg · Schenkungsteuer
Die Steuerbefreiung nach § 13 Abs. 1 Nr. 15 ErbStG setzt voraus, dass die Zuwendung ausschließlich, das heißt ausnahmslos und uneingeschränkt, Zwecken der jeweiligen Gebietskörperschaft dient. Die Steuerbefreiung nach § 13 Abs. 1 Nr. 17 ErbStG liegt nach dem Rechtsgedanken des § 56 AO nur dann vor, wenn die Zwecke der Satzung des Zuwendungsempfängers, denen die Zuwendung gewidmet ist, ausnahmslos und uneingeschränkt steuerbegünstigte Zwecke sind – so der BFH mit Urteil vom ...
> lesen
24.02.2026 · Fachbeitrag aus ErbBstg · Kapitalgesellschaftsanteile
Gemäß § 7 Abs. 8 S. 1 ErbStG gilt als Schenkung auch die Werterhöhung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft, die eine an der Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar beteiligte natürliche Person oder Stiftung (Bedachte) durch die Leistung einer anderen Person (Zuwendender) an die Gesellschaft erlangt. Die tatbestandlichen Voraussetzungen dieser für Erwerbe nach dem 13.12.11 geltenden Vorschrift waren bislang nicht eindeutig geklärt. Nun hat der BFH jedoch für mehr Rechtssicherheit ...
> lesen
24.02.2026 · Nachricht aus ErbBstg · Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft
Zu einem ungeteilten Nachlass gehörten im Streitfall mehrere Grundstücke. Einer der Miterben (S) beantragte die Durchführung eines Teilungsversteigerungsverfahrens in Bezug auf die Grundstücke. Eine weitere Miterbin (T) wehrt sich hiergegen und meint, eine auf eine Teilauseinandersetzung gerichtete Teilungsversteigerung sei unzulässig. S hätte stattdessen auf Zustimmung zu einem Teilungsplan klagen müssen. Weiter sei eine Teilungsversteigerung teurer als ein freihändiger Verkauf und aus ...
> lesen
24.02.2026 · Nachricht aus ErbBstg · Gemeinschaftliches Testament
Das OLG Brandenburg hatte sich in seinem Beschluss vom 22.12.25 (3 W 60/25, Abruf-Nr. 252581 ) mit der Frage auseinanderzusetzen, ob die Unterschrift eines Ehegatten unter einem gemeinschaftlichen Testament möglicherweise gefälscht ist. Im Kern ging es um die Frage, ob der Tatrichter hier selbst anhand von vorgelegten Schriftproben entscheiden durfte oder ob es einer förmlichen Beweisaufnahme bedurft hätte.
> lesen
24.02.2026 · Fachbeitrag aus ErbBstg · Verträge mit Angehörigen
Unter Angehörigen und Partnern einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft kommt es in der Praxis häufig vor, dass Darlehen zinslos oder verbilligt gewährt werden. Hier prüft die Finanzverwaltung, insbesondere in Nordrhein-Westfalen, inwieweit der Zinsverzicht zu einer freigebigen Zuwendung i. S. d. § 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG führt. In der Praxis kommt es häufig zu Streitigkeiten über die Höhe des Zinssatzes, der bei der Kapitalisierung des Zinsverzichts zugrunde zu legen ist. Der ...
> lesen
24.02.2026 · Fachbeitrag aus ErbBstg · Immobilien
Bei der Gestaltungsberatung im erbschaftsteuerlichen Kontext spielen insbesondere die optimale Nutzung von Freibeträgen und die Zusammenrechnung von Erwerben i. S. d. § 14 ErbStG eine wichtige Rolle. Gerade bei Grundstücksschenkungen kommt es entscheidend auch auf die richtige Steuerung des Schenkungszeitpunktes an. So gehört die Planung von Schenkungen in 10-Jahres-Abschnitten zum Standardrepertoire in der Nachfolgeberatung, um außerhalb der Zusammenrechnungen des § 14 ErbStG ...
> lesen
24.02.2026 · Fachbeitrag aus ErbBstg · Vermietung und Verpachtung
Wird ein vermietetes Grundstück bei Anschaffung oder Herstellung fremdfinanziert, sind die anfallenden Schuldzinsen als Werbungskosten bei der Ermittlung der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung abziehbar. Die Situation ändert sich jedoch dann, wenn der Steuerpflichtige das Grundstück veräußert und nach der Veräußerung weiterhin Schuldzinsen anfallen. Aber auch in derartigen Fällen ist unter bestimmten Voraussetzungen ein weiterer Schuldzinsenabzug möglich. Vorsicht ist allerdings ...
> lesen