28.02.2013 · Nachricht · Checkliste „Packungsfehler vermeiden“ (Teile V - VII)
Für Apotheker/innen und ihre Teams ist es schwierig, im alltäglichen Geschäft den Überblick darüber zu gewinnen oder zumindest nicht zu verlieren, welche Fehler bei der Abgabe bestimmter „Packungen“ Taxbeanstandungen auslösen können. Um das richtige Vorgehen in der Apotheke aufzuzeigen, kann eine Checkliste gute Dienste leisten. Die Regelungen dazu sind aber so umfangreich und kompliziert, dass diese Liste auf mehrere Ausgaben des „CT-Retax-Kompass“ verteilt werden musste (seit ...
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25.02.2013 · Nachricht · Gesellschaftsrecht
Da der Apothekeninhaber zur persönlichen Leitung der Apotheke verpflichtet ist und eine Apotheke derzeit nicht als Kapitalgesellschaft geführt werden kann, gibt es hier keine besonderen Gestaltungsspielräume.
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22.02.2013 · Fachbeitrag ·
Arzneimittelrecht
Prinzipiell sind Apotheker zur Abgabe von Rabattarzneimitteln verpflichtet, wenn für diese ein Rabattvertrag mit der im Einzelfall betroffenen Krankenkasse besteht. Soweit die Substitutionsvoraussetzungen nach § 129 ...
22.02.2013 · Fachbeitrag ·
Betriebsausgaben
Geschenke an Kunden/Geschäftspartner können nach § 37b Einkommensteuergesetz (EStG) mit der 30-prozentigen Pauschalsteuer versteuert werden, damit der Geschäftspartner den Wert der Zuwendung nicht als Einnahme versteuern muss. Eine Verfügung der Oberfinanzdirektion (OFD) Frankfurt sorgt nun für eine Erleichterung: Aufmerksamkeiten an Geschäftspartner bis 40 Euro einschließlich Umsatzsteuer bleiben ab sofort steuerfrei (OFD Frankfurt, Verfügung vom 10.10.2012, Az. S 2297b A – 1 – St 222, Abruf-Nr.
22.02.2013 · Fachbeitrag ·
Lohnsteuer
Seit dem 1. Januar 2013 fordert das Finanzamt bei elektronischer Übermittlung der Lohnsteueranmeldung eine Authentifizierung. Viele Unternehmen haben diese nicht rechtzeitig beantragt, sodass sie ihre Anmeldungen nicht ...
22.02.2013 · Fachbeitrag ·
Erbschaft- und Schenkungsteuer
Nach Ansicht der Finanzverwaltung konnte eine Einkommensteuerschuld des Erblassers für das Todesjahr nicht als Nachlassverbindlichkeit abgezogen werden, da sie erst mit Ablauf des jeweiligen Veranlagungszeitraums ...
22.02.2013 · Fachbeitrag ·
Steuererklärung
Reichen Sie trotz mehrmaliger Mahnungen Ihre Steuererklärung zu spät ein, kann das Finanzamt zur Strafe einen Verspätungszuschlag festsetzen. Der Hinweis, dass Sie krank gewesen seien und sich nach Ihrer Genesung erst um berufliche Belange kümmern mussten, hilft Ihnen nicht – es bedarf schon besserer Argumente (Finanzgericht (FG) Köln, Urteil vom 20.5.2012, Az. 7 K 3652/11, Abruf-Nr. 130556 ).