27.10.2026 · Fachbeitrag ·
Apothekervergütung
Fehlt es an einer Regelung zur Abrechnung elektronischer Rezepte, ist Apothekern die parallele Abrechnung von E-Rezepten über ein Rechenzentrum und von Papierrezepten über ein anderes Abrechnungszentrum erlaubt. Krankenkassen dürfen dann die Zahlung nicht mit der Begründung verweigern, es sei nur eine einheitliche monatliche Sammelrechnung zulässig (Sozialgericht [SG] München, Urteil vom 29.04.2026, Az. S 7 KR 710/25).
06.10.2026 · Nachricht · Recht
Der Sachverständigenausschuss für Verschreibungspflicht gemäß § 53 Abs. 2 Arzneimittelgesetz (AMG) hat sich in seiner 93. Sitzung am 21.07.2026 einstimmig für die Entlassung von Prednisolon zur Anwendung auf ...
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23.09.2026 · Fachbeitrag ·
Apothekenrecht
Die Verordnung zur Änderung der Apothekenbetriebsordnung und weiterer Verordnungen (Bundesgesetzblatt: BGBl I 26, Nr. 266) ist am 22.09.2026 in Kraft getreten. Dadurch können Hilfstätigkeiten breiter verteilt, ...
21.09.2026 · Fachbeitrag ·
Apothekennachfolge
Es ist ein Szenario, über das kaum jemand nachdenken möchte. Genau deshalb ist es so gefährlich: Was passiert mit einer Apotheke, wenn der Inhaber plötzlich stirbt? Fehlt eine klare Regelung, steht der Betrieb innerhalb kürzester Zeit still. Was das konkret bedeutet, zeigt ein Fall aus Baden-Württemberg.
16.09.2026 · Fachbeitrag ·
E-Rezept aktuell
Seit dem 02.07.2026 dürfen Arztpraxen auf Grundlage von Artikel 2 des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Apothekenversorgung (ApoVWG) befristet bis zum 31.12.2028 E-Rezept-Token und andere benötigte Verordnungen ...
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14.09.2026 · Fachbeitrag ·
Verpackungsrecht
Ein Blick in den Verpackungsschrank genügt: Dort stehen neutrale Rezepturkruken neben individuell bedruckten Packmitteln. Unter dem HV-Tisch liegen Tragetaschen mit Apothekenlogo, im Lager Versandkartons; vielleicht ...
10.09.2026 · Fachbeitrag ·
Kostenträger
Auch nach dem Inkrafttreten des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes (GKV-BStabG) am 30.07.2026 dürfen Cannabisblüten, Homöopathika und Anthroposophika zulasten der gesetzlichen Unfallversicherungsträger verordnet werden, da diese sich nicht nach dem Wirtschaftlichkeitsgebot des Sozialgesetzbuchs (SGB) V richten müssen.