29.01.2009 · Fachbeitrag ·
Personal
Kompetenz, Motivation, Loyalität und gegenseitiges Vertrauen bilden wichtige Grundlagen einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Praxisteam. Mitarbeiter, die sich nur schwer in dieses Betriebsgefüge einordnen können, stören das Praxisklima und die Arbeitsabläufe. Dies stellt den Praxisinhaber gerade bei solchen Mitarbeitern vor besondere Probleme, die fachlich gut sind.
29.01.2009 · Fachbeitrag ·
Praxishygiene
Nach einer Behandlung müssen die Handtücher entsorgt, die Liege gereinigt oder neu bezogen und ein neuer Termin vereinbart werden. Zudem wartet schon der nächste Patient. Und schwupps fällt das Händewaschen dieses ...
29.01.2009 · Fachbeitrag ·
Heilpraktikererlaubnis
Wenn Sie unabhängig von ärztlichen Verordnungen arbeiten und Ihr Praxisangebot erweitern möchten, um neue Patienten zu gewinnen oder bestehende noch umfassender zu versorgen, ist die Zulassung zum Heilpraktiker ein ...
29.01.2009 · Fachbeitrag ·
Jahressteuergesetz 2009
Mit dem Jahressteuergesetz 2009 soll u.a. die betriebliche Gesundheitsförderung gestärkt werden. Leistungen des Arbeitgebers, die den allgemeinen Gesundheitszustand der Arbeitnehmer verbessern, können künftig bis zu einem Betrag von 500 Euro pro Arbeitnehmer und Jahr grundsätzlich von der Steuer freigestellt werden. Der neue Freibetrag (§ 3 Nr. 34 EStG) ist rückwirkend zum 1. Januar 2008 in Kraft getreten.
29.01.2009 · Fachbeitrag ·
Recht
Das Thema „Handy-Nutzung am Steuer“ beschäftigt ständig die Gerichte. Jetzt hat das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart entschieden: Wer ein Mobiltelefon verwendet, das in einer Handy-Vorrichtung des Pkw abgelegt ...
29.01.2009 · Fachbeitrag ·
Recht
In einem aktuellen Urteil des Verwaltungsgerichts (VG) Wiesbaden vom 19. November 2008 (Az: 5 E 243/08, Abruf-Nr: 083927) bestätigen die Richter, dass bei internetfähigen Computern, die ausschließlich zu gewerblichen ...
29.01.2009 · Fachbeitrag ·
Praxisorganisation
Bisher meldete der Arbeitgeber seiner Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse einmal im Jahr die Gesamtzahl der Beschäftigten, der geleisteten Arbeitsstunden, die Lohnsumme und deren Verteilung auf die Gefahrtarifstellen. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) errechnet aus diesem sogenannten Lohn- oder Entgeltnachweis den Beitrag für das zurückliegende Jahr.