27.02.2026 · Fachbeitrag aus PP · Therapie
Weltweit leiden ca. eine Milliarde Menschen unter Kopfschmerzen, die per Klassifikation dann chronisch sind, wenn sie über einen Zeitraum von drei Monaten mit mehr als 15 Episoden pro Monat auftreten [1]. Unter diese Erkrankung fallen u. a. zervikogene Kopfschmerzen, Migräne, Spannungskopfschmerzen und auch der seltenere chronische Clusterkopfschmerz.
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25.02.2026 · Fachbeitrag aus PP · Rechnungsstellung
Frage: „Unsere Physiopraxis wechselt zu Ende des Quartals den Inhaber. Wir haben eine ganze Reihe von Rezepten – darunter auch Langfristverordnungen – vorliegen, bei denen die Behandlung unter dem bisherigen Inhaber begonnen wurde, aber voraussichtlich erst unter dem neuen Inhaber abgeschlossen sein wird. Wie sind solche Rezepte abzurechnen?“
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24.02.2026 · Fachbeitrag aus PP · Therapie
Die Rolle der Physiotherapie in der Zahnmedizin wird bei der Behandlung von craniomandibulären Dysfunktionen (CMD) immer noch unterschätzt. Dabei können Wissenschaftler wiederholt bestätigen können, dass die Physiotherapie zu den wirksamsten konservativen Behandlungsmethoden bei Schmerzen im Rahmen einer CMD gehört [1].
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24.02.2026 · Nachricht aus PP · Praxismietvertrag
Physiotherapeuten, die ihre Praxisräume angemietet haben, haben bei der Betriebskostenabrechung Anspruch auf Einsicht in die Originalbelege (PP 12/2024, Seite 2, Abruf-Nr. 50197774 und PP 05/2022, Seite 7 ff.).
Der seit dem 01.01.2025 gültige § 556 Abs. 4 S. 2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), wonach der Vermieter die Belege auch digital bereitstellen darf, gilt nur für Wohnraummietverhältnisse. Eine analoge Anwendung scheidet aus (Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht [OLG], ...
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19.02.2026 · Nachricht aus CB · Künstliche Intelligenz
Große Sprachmodelle (LLMs) haben bei der medizinischen Beratung erhebliche Schwächen, insbesondere in der Interaktion mit Patientinnen und Patienten. Das belegt eine aktuelle Studie der Universität Oxford. Ergebnisse zeigen, dass LLMs, wie GPT-4o, Llama 3 und Command R+, unabhängig voneinander positiv abschneiden, jedoch in realen Interaktionen beim Identifizieren von Krankheiten und der Empfehlung weiterer Schritte weniger zuverlässig sind.
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19.02.2026 · Fachbeitrag aus PP · Umdenken im Personalmarketing
Mit Blick auf die Zahlen des Statistischen Bundesamtes ( iww.de/s15021 ) wird einmal mehr deutlich, dass Personalmarketing in jedem Wirtschaftszweig in Deutschland ein Dauerthema bleiben wird, um den eigenen Personalbedarf adäquat, zeitnah und im Idealfall nachhaltig zu decken. Denn zum einen werden dem deutschen Arbeitsmarkt durch das Ausscheiden der Babyboomer (geboren ca. 1955–1969) alsbald knapp ein Drittel der heutigen Erwerbspersonen fehlen. Und zum anderen werden ältere Personen ...
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18.02.2026 · Fachbeitrag aus PP · Therapie
Kopf, Kiefergelenke, Körperhaltung und Zahnkontakt spielen ineinander. Ein Bestandteil der Behandlung eines CMD-Patienten (PP 02/20219, Seite 12 ff.) kann daher auch die Physiotherapie sein. In diesem Kontext sprachen wir mit Physiotherapeutin Martina Sander ( physiotherapie-sander.de ) u. a. darüber, was zahnärztliche Praxen bei der Mitbehandlung von CMD durch diagnosespezifische Physiotherapie beachten sollten.
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16.02.2026 · Fachbeitrag aus PP · Patientensicherheit
Einer aktuellen Übersichtsarbeit zufolge ist schlechte Kommunikation eine der Hauptursachen von Vorfällen, die die Patientensicherheit gefährden [1]. Medizinische Fehler, die im direkten Zusammenhang mit der Behandlung oder Diagnose stehen, wurden gemäß der Studie in 37,3 Prozent der Fälle durch unzureichende Kommunikation verursacht oder begünstigt. Die Studienergebnisse verdeutlichen die Relevanz einer sicheren und klaren Kommunikation zwischen Therapeut und Patient – „aktives ...
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16.02.2026 · Nachricht aus PP · Grundlagenforschung
Rückenschmerzen zählen seit Jahren zu den häufigsten Indikationen für physiotherapeutische Behandlungen (PP 02/2025, Seite 4 ff.) Doch schon einfache Lebensstiländerungen können messbare Erfolge erzielen. Das belegt eine aktuelle australische Studie.
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13.02.2026 · Fachbeitrag aus PP · Betriebliche Gesundheitsförderung
Ein mehrwöchiges Gesundheitstraining liegt nicht im ganz überwiegenden eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers, wenn es vorrangig auf die Stärkung individueller Gesundheitskompetenz abzielt und nicht spezifisch berufsbedingte Beeinträchtigungen betrifft. Es kommt dann allenfalls die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 34 EStG bis zu 600 Euro infrage (Finanzgericht [FH] Nürnberg, Urteil vom 08.05.2025, Az. 4 K 438/24; Revision zum Bundesfinanzhof anhängig unter Az. VI R 9/25).
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