Wenn der Prozessbevollmächtigte den Zeitpunkt der tatsächlichen Zustellung des erstinstanzlichen Urteils nicht eigenständig ermittelt und so die Revisionsfrist nicht einhält, liegt ein die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand ausschließendes Verschulden vor (BFH 27.8.26, VI R 17/25).
Steuerberater sollten sich bei der Auswahl und Kontrolle ihrer Auftragsverarbeiter nicht allein auf Zertifizierungen verlassen. Die Steuerberaterkammer Niedersachsen empfiehlt, die Umsetzung der vereinbarten ...
Der BFH (14.7.26, IX R 19/25) hat die Anforderungen an die elektronische Einreichung von Schriftsätzen durch Steuerberatungsgesellschaften präzisiert. Reicht eine als Prozessbevollmächtigte tätige ...
Das BMF hat einen Referentenentwurf zur Reform der Steuerberaterprüfung vorgelegt. Ziel ist es, den Zugang zum Beruf zu erleichtern, die Durchführung der Prüfung flexibler zu gestalten und damit auch dem Nachwuchsmangel in Steuerkanzleien entgegenzuwirken.
Zur Entscheidung der Frage, ob eine irreführende und damit unzulässige Firma verwendet wird, ist auf die Rezeption der Bezeichnung bei den potenziellen Geschäftspartnern abzustellen (OLG Düsseldorf 13.3.
Die Bekanntgabefiktion des § 122 Abs. 2 Nr. 1 AO ist nicht dadurch erschüttert, dass der Erbe lediglich vorträgt, im Nachlass habe sich der Bescheid nicht gefunden (BFH 11.6.26, VI R 16/24).
Unternehmertestament: So gestalten Sie rechtssicher
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Die rechtlichen Rahmenbedingungen zur umsatzsteuerlichen Organschaft sind stark in Bewegung. Der neue IWW-Falldialog Umsatzsteuer am 30.11.2026 bringt Sie auf den aktuellen Stand. In hoher Interaktion mit den Referentinnen erarbeiten Sie praktische Handlungsempfehlungen am konkreten Fall.
Der BFH (24.2.26, VII R 18/23, Beschluss) entschieden, dass ein Lohnsteuerhilfeverein bei der Bemessung seiner Mitgliedsbeiträge Grundeigentum sowie Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung nicht doppelt berücksichtigen darf, da dies ein unzulässiges verdecktes Leistungsentgelt darstellen kann.