Der IWW-Stammautor Norbert Schneider referiert über die familienrechtlichen Auswirkungen des neuen Kostenrechts, nachdem der Bundesrat am 5.7.13 nunmehr endgültig das Vermittlungsergebnis zum 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz (KostRMoG) bestätigt hat.
Der Ehegatte, der anlässlich der Eheschließung den Familiennamen des Ehepartners als Ehenamen angenommen hat, führt ab Rechtskraft der Aufhebung der Ehe wieder den Familiennamen, den er vor der Eheschließung ...
Drei Wochen nach dem Urteil des BVerfG hat der Bundestag die steuerliche Gleichstellung homosexueller Paare mit Ehen beschlossen. Das bislang Eheleuten vorbehaltene Ehegattensplitting gilt künftig auch für ...
Ein Ablehnungsgesuch gegen den zuständigen (Familien-) Richter wegen Besorgnis der Befangenheit kann - wie das Ablehnungsgesuch gegen einen Sachverständigen - nicht erfolgreich auf vermeintlich „fehlende Fortbildung“ oder behauptete „fachliche Unkenntnis“ gestützt werden (OLG Celle 25.3.13, 10 WF 372/12).
Seit einigen Jahren suchen Mandanten immer häufiger einen Anwalt auf, weil sie sich „gestalkt“ fühlen. Seit dem 31.03.07 gibt es auch den Straftatbestand der Nachstellung (§ 238 StGB). Aber was bedeutet das ...
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Für die konkrete Bewertung einer fondsgebundenen Rentenversicherung, bei der kein Deckungskapital im eigentlichen Sinne gebildet wird, ist im Versorgungsausgleich der nach § 46 VersAusglG in Verbindung mit § 169 Abs. 4 S. 1 VVG relevante Rückkaufswert nach anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik als Zeitwert der Versicherung zu berechnen, soweit nicht der Versicherer eine bestimmte Leistung garantiert (BGH 29.2.12, XII ZB 609/10, FamRZ 12, 694, Abruf-Nr. 121054 ).