02.02.2026 · Fachbeitrag aus FK · Kontrovers
Bei Sorgerechtsvollmachten sind FamG und Jugendamt gefordert, sich
bezüglich der Ausgestaltung und Umsetzung abzustimmen. Dies ist wichtig, da Sorgerechtsvollmachten familiengerichtliche Verfahren beeinflussen können. Der Beitrag zeigt Möglichkeiten und Grenzen der Sorgerechtsvollmacht im Rahmen eines interdisziplinären Diskurs auf.
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02.02.2026 · Nachricht aus FK · Unterhaltsleitlinien
Zum 1.1.26 ist die Düsseldorfer Tabelle geändert worden. Inzwischen haben auch alle OLGe ihre Leitlinien angepasst. Dazu folgende Übersicht:
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02.02.2026 · Nachricht aus FK · Webinarankündigung
Die Grundlagen für die Zusammenarbeit zwischen Familiengericht und
Jugendamt sind komplex. Das IWW-Webinar am 4.2.26 vermittelt Ihnen von 14:00 Uhr bis 16:45 Uhr das Schnittstellenwissen, das Sie für eine gute Kooperation brauchen. Zwei Praktiker aus Gericht und Jugendamt verbinden ihre Expertise, erklären die unterschiedlichen Rollen und Perspektiven und zeigen, wie familienrechtliche und jugendamtliche Praxis optimal ineinandergreifen.
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02.02.2026 · Fachbeitrag aus FK · Editorial
Liebe Kolleginnen und Kollegen, das OLG Hamm hat in Klarheit und unter sorgfältiger Abwägung aller Gesamtumstände entschieden, dass im
Bereich der elterlichen Sorge, anders als im Strafrecht, gerade nicht der Grundsatz „Im Zweifel für den Angeklagten“ gilt (16.7.25, II-4 UF 213/24).
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02.02.2026 · Nachricht aus FK · Düsseldorfer Tabelle
Seit dem 1.1.26 gibt es eine neue Düsseldorfer Tabelle (DT). FK stellt Ihnen im Internet ( iww.de/fk ) unter der Abruf-Nr. 50665842 kostenlos die von
VRiOLG Dr. Frank Bruske erweiterten Fassungen der DT mit den Selbstbehaltsätzen von 2011 bis 2026 zur Verfügung. (GM)
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21.01.2026 · Nachricht aus FK · Versorgungsausgleich
Das OLG Oldenburg hat entschieden, in welcher Konstellation ein Ausgleich einer Privatvorsorge wegen Invalidität / privaten Berufsunfähigkeitsversicherung wegen grober Unbilligkeit nicht auszugleichen ist (24.3.24, 3 UF 108/23, Abruf-Nr. 247982 ).
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21.01.2026 · Fachbeitrag aus FK · Haushaltsgegenstände
Der BGH stellt Folgendes klar: Um eine Nutzungsvergütung (§ 1361a Abs. 3 S. 2 BGB) festzusetzen, bedarf es keines diesbezüglichen Sachantrags des zur Überlassung des Haushaltsgegenstands verpflichteten Ehegatten.
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