Mit inzwischen rechtskräftigem Urteil vom 1.4.14 (5 K 1989/12) hat das FG Rheinland-Pfalz entschieden, dass „Erpressungsgelder“ nicht als außergewöhnliche Belastungen i.S. des
§ 33 EStG steuerlich geltend ...
Das Bundesministerium der Finanzen hat im Januar 2014 Auslegungshinweise zu § 11 des Geldwäschegesetzes („Handhabung des Verdachtsmeldewesens“) veröffentlicht.
In den Urteilen vom 26. Februar 2014 VI R 37/13 und VI R 40/12 hat sich der BFH zur Frage der Abzugsfähigkeit von Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer im Falle eines Poolarbeitsplatzes bzw. eines Telearbeitsplatzes geäußert.
Die Pressemitteilung des Niedersächsischen Finanzgerichts strotzt nicht gerade vor Masse, dafür aber mit der Überschrift. In diesem Verfahren ging es zwar um eine in der Praxis häufig vorkommende Frage der ...
Das FG Rheinland-Pfalz hat in seinem inzwischen rechtskräftigen Urteil vom 1.4.14 (5 K 1227/13) entschieden, dass das FA eine Gewinnzuschätzung vornehmen darf, wenn ein Fahrlehrer seine Aufzeichnungen, zu denen er ...
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Nutzt ein Arbeitnehmer für Fahrten zur Arbeit verschiedene öffentliche Verkehrsmittel, ist die Entfernungspauschale auf 4.500 EUR jährlich zu begrenzen. Es ist davon auszugehen, dass der Gesetzgeber in § 9 Abs. 2 S. 2 EStG bewusst den Plural ("Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel") verwendet hat