Der BFH hat zur Haftung im Umsatzsteuerkarussell gemäß § 25d UStG entscheiden. Danach haftet der Leistungsempfänger u. a. bei Abschluss des Vertrags über den Eingangsumsatz, wenn er vom vorsätzlichen Handeln des Rechnungsausstellers nach der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns Kenntnis hätte haben müssen. Im Streitfall ging es konkret um die subjektive Komponente des „Kennenmüssens“ nach § 25d Abs. 1 Satz 1 UStG.
Das FG München hat sich aktuell mit dem Thema Bauträger und der Erstattung der zu Unrecht abgeführten Umsatzsteuer beschäftigt. Das Urteil des FG München ist von großer praktischer Bedeutung und widerspricht ...
Der EuGH hat geurteilt.„Duplicate-Bridge“ fällt nicht unter den Begriff „Sport“ im Sinne der Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie. Aus diesem Grund kann es deshalb nicht von der Mehrwertsteuer befreit werden.
Die OFD Niedersachsen nimmt ausführlich Stellung zu den umsatzsteuerlichen Folgen der Liquidation, der Vermögenslosigkeit und der Insolvenz von Organträger oder Organgesellschaft.
Ein Landwirt, der auf die Nutzung eines Bahnübergangs verzichtet, muss die hierfür erhaltene Schadenersatzzahlung im Jahr der Vereinbarung der Umsatzsteuer unterwerfen, so ein aktuelles Urteil des FG Münster.
Die OFD Frankfurt nimmt zu Vergütungen Stellung, die Urheber nicht von ihren unmittelbaren Auftraggebern, sondern qua Gesetzes von deren Kunden erhalten.
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Der KI-Hype ist groß. Doch gerade in Rechtsanwalts- und Steuerkanzleien ist Vorsicht angebracht: Was darf wirklich eingesetzt werden? Welche Spielregeln müssen beachtet werden? Das IWW-Webinar am 03.11.2026 gibt Ihnen einen kompakten Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen.
Das Einräumen von Liegerechten zur Einbringung von Urnen unter Begräbnisbäumen kann als Grundstücksvermietung umsatzsteuerfrei sein. Erforderlich ist hierfür, dass räumlich abgrenzbare, individualisierte Parzellen überlassen werden, sodass Dritte von einer Nutzung der Parzelle ausgeschlossen sind. In zwei Fällen musste der BFH jetzt zu dieser Thematik urteilen.