Ein Angehöriger stellt einem Betriebsinhaber Geld für den Betrieb zur Verfügung. Die Ansprüche aus dem Darlehen werden jedoch ohne vertragliche Grundlage über Jahre hinweg stehen gelassen. In diesem Fall wird kein betrieblich veranlasstes Darlehensverhältnis begründet, so das FG Münster in einer aktuellen Entscheidung. Es mangelt an Fremdüblichkeit. Ist ein solches, von einem nahen Angehörigen gewährtes zinsloses Darlehen mangels Fremdüblichkeit steuerlich nicht anzuerkennen, darf es schlussfolgernd ...
Das FG Niedersachsen hatte als erstes FG darüber zu entschieden, ob im Anwendungsbereich des ab 2014 geltenden neuen steuerlichen Reisekostenrechts Leiharbeitnehmer im Betrieb des Entleihers eine erste ...
Macht sich der Arbeitnehmer im Zusammenhang mit seiner beruflichen Tätigkeit strafbar, liegen keine Werbungskosten vor, wenn er durch die Tat seinen Arbeitgeber bewusst schädigen oder sich bereichern wollte, so das ...
Es bestehen keine verfassungsrechtlichen Bedenken dagegen, dass durch die Entfernungspauschale sämtliche gewöhnlichen wie außergewöhnlichen Aufwendungen für Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte abgegolten werden. Das heißt, die Entfernungspauschale ist verfassungsgemäß.
Rechnungen über Jubelfeste von Arbeitnehmern, Unternehmern oder Gesellschafter-Geschäftsführern, die in der Buchhaltung als Firmenkosten aufgezeichnet wurden, sorgen seit jeher für Kontroversen mit dem Finanzamt.
Erhält ein hauptamtlicher Bürgermeister in Baden-Württemberg eine Dienstaufwandsentschädigung steuerfrei ausbezahlt, die seine gesamten beruflich veranlassten Aufwendungen ersetzen soll, so kann er nur insoweit ...
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IWW-Webinar Arbeitgeberleistungen bei Fahrten zur Arbeit
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Um die Problematik dieses BFH-Urteils zu verstehen, sei kurz auf die sogenannte Portabilität eingegangen. Portabilität bedeutet, dass der Wert einer bisher erworbenen Anwartschaft auf betriebliche Altersversorgung bei einem Arbeitgeberwechsel übertragen wird. Wurde nun – wie im Streitfall vor dem BFH – einem Arbeitnehmer eine Altersversorgung nach beamtenrechtlichen Grundsätzen zugesagt und muss der Arbeitnehmer Ausgleichszahlungen leisten, um bei einem Arbeitgeberwechsel die Anrechnung von Dienstzeiten ...