Seit 2006 sind Steuerberatungskosten nicht mehr als Sonderausgaben abziehbar. Der BFH hat mit mehreren Urteilen entschieden, dass die Nichtabziehbarkeit der Honorare als Sonderausgaben nicht gegen das GG verstößt. Da gegen keines dieser Urteile Verfassungsbeschwerde erhoben wurde, haben die hierzu eingelegten Einsprüche keinen Erfolg. Durch Allgemeinverfügung der Länder werden Einsprüche und Änderungsanträge zurückgewiesen, die am 25.3.2013 noch anhängig waren und keinen Vorläufigkeitsvermerk enthalten.
Auch bei mehrjähriger Abwicklung einer Kapitalgesellschaft ist der Sockelbetrag beim Verlustvortrag von 1 Mio. EUR und ab 2013 3 Mio. EUR nach § 10d Abs. 2 EStG nur einmal im verlängerten Besteuerungs- und ...
Ein L&F-Betrieb darf den Gewinn nur dann nach Durchschnittssätzen gemäß § 13a Abs. 1 EStG ermitteln, wenn zu ihm selbst bewirtschaftete landwirtschaftliche Nutzflächen gehören. Beschränkt sich die Tätigkeit auf ...
Ab dem 1.1.2013 kann der Schwerbehindertenausweis als Plastikkarte in Anlehnung an den Personalausweis im Scheckkartenformat ausgestellt werden. Den Zeitpunkt der Umstellung von Papier- auf Kartenformat legt jedes Bundesland selbstständig fest. Die Umstellung soll für alle Schwerbehindertenausweise spätestens im Mai 2015 abgeschlossen sein. Bisherige Ausweise in Papier bleiben bis zum Gültigkeitsablauf bestehen, sie müssen nicht zwingend vorher neu ausgestellt werden und es können damit weiterhin alle mit ...
Ein Podologe verfügt im Regelfall bereits dann über die erforderliche Berufsqualifikation zur Erbringung steuerfreier Heilbehandlungsleistungen nach § 4 Nr. 14a UStG, wenn er die staatliche Prüfung zum Podologen mit ...
Die Berichtigung einer Rechnung zum Vorsteuerabzug setzt voraus, dass bereits zuvor eine unvollständige oder unrichtige Rechnung ausgestellt wurde. Bei Dauerleistungen wie Mietverträgen wird der Umsatz für einen ...
Der Verlust der Gemeinnützigkeit hat für Vereine gravierende Folgen. Die neue Sonderausgabe von VB VereinsBrief zeigt Ihnen, wie Sie Warnzeichen frühzeitig erkennen und aktiv gegensteuern. Konsequent eingeordnet aus Sicht des Finanzamts.
Wie lassen sich Vereinbarungen zum Zugewinnausgleich steueroptimal gestalten? Welche Regelungen gelten für die Veranlagung im Trennungsjahr? Die Sonderausgabe von SSP Steuern sparen professionell beantwortet alle wichtigen Fragen im Zusammenhang mit Trennung oder Scheidung.
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Abholung und Entsorgung von Speiseabfällen aus Restaurants und Großküchen ist keine landwirtschaftliche Dienstleistung, die der Pauschalbesteuerung nach § 24 Abs. 1 Nr. 3 UStG unterliegt. Im Rahmen eines L&F-Betriebs ausgeführte Dienstleistungen werden mit einem Steuersatz von 9 % besteuert.