Steuerbegünstigte Körperschaften dürfen ihre Leistungen im Bereich der sog. Vermögensverwaltung nicht dem ermäßigten Steuersatz unterwerfen, so ein aktuelles Urteil des BFH.
Die Option zur Steuerpflicht (§ 9 Abs. 2 S. 1 UStG) kann auch teilweise für einzelne Flächen eines Mietobjekts wirksam sein, wenn diese Teilflächen eindeutig bestimmbar sind.
Die Mindestbemessungsgrundlage ist bei Leistungen an einen zum vollen Vorsteuerabzug berechtigten Unternehmer nach Meinung des BFH dann nicht anwendbar, wenn der Leistungsempfänger vorsteuerabzugsberechtigt ist und keiner Vorsteuerberichtigung i.S. des § 15a UStG unterliegt.
Aufgrund von Eingaben verschiedener Verbände hat das BMF ein aktuelles Schreiben zum Thema „Aufteilung der Entgelte“ erlassen. Es betrifft die Aufteilung der Entgelte bei Abgabe einer gedruckten Zeitung bzw.
Nach § 13 Abs. 1 Nr. 4b Satz 1 ErbStG bleibt der Erwerb des Eigentums oder Miteigentums an einem bebauten Grundstück durch den überlebenden Ehegatten steuerfrei, soweit der Erblasser darin bis zum Erbfall eine ...
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Zahlen sich die Gesellschafter-Geschäftsführer, aufgrund einer wirtschaftlich schwierigen Geschäftssituation, Tantiemen verspätet und ratierlich aus, kann dies zu einer verdeckten Gewinnausschüttung (vGA) führen. Streitig ist, ob auch die Liquiditätslage des Unternehmens hinsichtlich der Frage zu berücksichtigen ist, ob das sog. Durchführungsgebot beachtet wurde.