03.03.2016 · Nachricht · Gesetzgebung
Im Rahmen des Übergangs von der stationären Krankenhausbehandlung in die ambulante Behandlung soll vor allem das Entlassmanagement, das weiterhin als von der Krankenhausbehandlung umfasst angesehen wird, mit seiner Schnittstellenproblematik durch das GKV-VSG vereinfacht werden. Es geht um die Antwort auf die Frage, was niedergelassene Ärzte und Apotheker von einem den Patienten entlassenden Krankenhaus benötigen, um eine optimale Weiterbehandlung für diesen zu garantieren.
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25.02.2016 · Fachbeitrag ·
Gesellschaftsrecht
Apotheker dürfen sich mit Rechtsanwälten zur gemeinschaftlichen Berufsausübung zusammenschließen. Das in § 59a Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) verankerte Verbot ist verfassungswidrig (Bundesverfassungsgericht ...
24.02.2016 · Nachricht · Leserforum
Frage: „Laut MDK ist es dem Pflegepersonal nicht erlaubt, mittags Arzneimittel aus dem Beutel eines Schlauchblisters zu entnehmen, in einen Becher abzufüllen und abends dem Heimbewohner zu geben. Wie ist die ...
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23.02.2016 · Fachbeitrag ·
Arzneimittelversorgung
Wegen des Wirtschaftlichkeitsgebots kann ein Arzt zum Direktbezug von Medikamenten vom Hersteller verpflichtet sein, wenn dieser die preisgünstigste Bezugsquelle ist (Bundessozialgericht [BSG], Urteil vom 13.5.2015, Az. B 6 KA 18/14 R, Urteil unter www.dejure.org ).
23.02.2016 · Fachbeitrag ·
Apothekenrecht, Teil 1
Das Werberecht für Apotheken ist durch zahlreiche „Spielregeln“ reglementiert. Über die Vorgaben der eigenen Berufsordnung hinaus sind u. a. das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), das ...
16.02.2016 · Fachbeitrag ·
Apothekenrecht
Der Apotheker ist im Falle einer Aut-idem-Verordnung auch dann nicht zur Herausgabe eines Importarzneimittels berechtigt, wenn dieses preisgünstiger als das rabattierte Originalpräparat ist (Sozialgericht [SG] ...
12.02.2016 · Fachbeitrag ·
Wettbewerbsrecht
Ist eine Werbung mit „Firmenexperten“ nach dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) erlaubt und wann liegt eine unzulässige Empfehlung zum Arzneimittelverbrauch vor? Diese Frage klärte jetzt das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt (Urteil vom 8.1.2015, Az. 6 U 152/14, Urteil unter www.dejure.org ).