25.02.2016 · Fachbeitrag ·
Gesellschaftsrecht
Apotheker dürfen sich mit Rechtsanwälten zur gemeinschaftlichen Berufsausübung zusammenschließen. Das in § 59a Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) verankerte Verbot ist verfassungswidrig (Bundesverfassungsgericht [BVerfG], Beschluss vom 12.1.2016, Az. 1 BvL 6/13, Abruf-Nr. 146453 ).
24.02.2016 · Nachricht · Leserforum
Frage: „Laut MDK ist es dem Pflegepersonal nicht erlaubt, mittags Arzneimittel aus dem Beutel eines Schlauchblisters zu entnehmen, in einen Becher abzufüllen und abends dem Heimbewohner zu geben. Wie ist die ...
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23.02.2016 · Fachbeitrag ·
Arzneimittelversorgung
Wegen des Wirtschaftlichkeitsgebots kann ein Arzt zum Direktbezug von Medikamenten vom Hersteller verpflichtet sein, wenn dieser die preisgünstigste Bezugsquelle ist (Bundessozialgericht [BSG], Urteil vom 13.5.2015, Az.
23.02.2016 · Fachbeitrag ·
Apothekenrecht, Teil 1
Das Werberecht für Apotheken ist durch zahlreiche „Spielregeln“ reglementiert. Über die Vorgaben der eigenen Berufsordnung hinaus sind u. a. das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), das Heilmittelwerbegesetz (HWG) und das Apothekengesetz (ApoG) zu beachten. Dennoch steht dem Apotheker eine Vielzahl von Möglichkeiten offen, sich aktiv dem Wettbewerb zu stellen und erfolgreiche Maßnahmen zur Kundenbindung durchzuführen. Ob Preis-, Bonus- und Rabattwerbung, Anzeigengestaltung oder ...
16.02.2016 · Fachbeitrag ·
Apothekenrecht
Der Apotheker ist im Falle einer Aut-idem-Verordnung auch dann nicht zur Herausgabe eines Importarzneimittels berechtigt, wenn dieses preisgünstiger als das rabattierte Originalpräparat ist (Sozialgericht [SG] ...
12.02.2016 · Fachbeitrag ·
Wettbewerbsrecht
Ist eine Werbung mit „Firmenexperten“ nach dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) erlaubt und wann liegt eine unzulässige Empfehlung zum Arzneimittelverbrauch vor? Diese Frage klärte jetzt das Oberlandesgericht (OLG) ...
12.02.2016 · Nachricht · Leserforum
Frage: „Folgender Fall: Der Bewohner eines Pflegeheimes ist in den Anfängen der Demenz. Er weiß nicht mehr, dass er am Vorabend Medikamente bekommen hat, und sagt einem Angehörigen/Besucher, dass er keine Medikamente bekommen hat. Der Angehörige/Besucher glaubt dem Bewohner, fragt nicht bei der Pflegeleitung nach, sondern kauft von sich aus z. B. Schmerzmittel, verabreicht diese dem Bewohner oder der Bewohner nimmt die Medikamente selbst. Wer ist rechtlich dafür verantwortlich, falls es Komplikationen oder ...
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