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14.04.2025 · Fachbeitrag aus Apotheke heute · Betriebswirtschaftliche Apothekensteuerung

Mit der BWA prüfen, wie die eigene Apotheke im Branchenvergleich abschneidet

Die betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) basiert auf den laufenden (unterjährigen, meist monatlichen) Zahlen und Daten der Finanzbuchhaltung und gibt damit bereits während des laufenden Geschäftsjahrs Auskunft über die Kosten- und Erlössituation der Apotheke. Und mit dem in diesem Beitrag enthaltenen Branchenvergleich für die Jahre 2021 bis 2023 kann die BWA sogar dem Benchmarking der eigenen Apotheke dienen und eine Überprüfung ihrer Position im Vergleich zum Gesamtmarkt ...  > lesen

23.04.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Steuererklärung und Außenprüfung

Das Spannungsfeld zwischen Nachweispflicht und Verschwiegenheitspflicht

Viele Freiberufler sind Berufsgeheimnisträger und unterliegen einer Verschwiegenheitspflicht, die bei einem Verstoß empfindliche Konsequenzen bis hin zur strafrechtlichen Verfolgung haben kann. Andererseits müssen sie ihren steuerlichen Pflichten nachkommen und bei der Geltendmachung von steuermindernden Tatbeständen liegt die Beweislast bei ihnen. Da Betriebsprüfer bisweilen auch die Namen von Patienten oder Mandanten anfordern, geht dieser Beitrag der Frage nach, ob und inwieweit ...  > lesen

23.04.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Ertragsteuern

Mit atypisch stillen Beteiligungen gestalten

Die atypisch stille Gesellschaft bietet erhebliches Gestaltungspotenzial. Sie begründet eine Innengesellschaft, die steuerrechtlich einer GmbH & Co. KG sehr ähnlich ist. Der Beitrag zeigt, aus welchen Gründen die atypisch stille Gesellschaft interessant sein kann und welche Anforderungen eine atypisch stille Beteiligung erfüllen muss. Außerdem werden einige Gestaltungsmöglichkeiten anhand von Beispielen dargestellt.  > lesen

23.04.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Umsatzsteuer

Keine Ist-Besteuerung, wenn Freiberufler freiwillig Bücher führen

Die Berechnung der Steuer nach vereinnahmten Entgelten kommt nicht in Betracht, wenn der Unternehmer mit seinen freiberuflichen Umsätzen – verpflichtet oder freiwillig – Bücher führt (FG Baden-Württemberg, 9.7.24, 9 K 86/24; Rev. V R 16/24).  > lesen

23.04.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Umsatzsteuer

Zur Abgrenzung des therapeutischen vom (auch) kosmetischen Behandlungsziel

Umsatzsteuerbefreiungen, vor allem solche nach § 4 Nr. 14 Buchst. a UStG bzw. Art. 132 Abs. 1 Buchst. c MwStSystRL, sind in der Praxis häufig ein Streitgegenstand. Die Beurteilung dieser Befreiungsvorschrift verlangt eine differenzierte Betrachtung gerade im Grenzbereich von rekonstruktiven Heilbehandlungen und ästhetischen Behandlungen zu kosmetischen Zwecken. Der Beitrag befasst sich mit zwei Entscheidungen zu diesem Thema.  > lesen

19.03.2025 · Nachricht aus RVG professionell · PKH/VKH

Bei falschem Tatsachenvortrag kann die PKH aufgehoben werden

Ein PKH-Antrag kann nicht „gefahrlos“ mit unrichtigem Tatsachenvortrag gestellt werden. Stellt sich heraus, dass falsche Angaben getätigt worden sind und hätte bei richtiger Darstellung des streiterheblichen Sachverhalts keine PKH gewährt werden können, liegt die Voraussetzung für eine Entziehung der Bewilligung nach § 124 ZPO vor (LG Münster 15.8.24, 115 O 144/23, Abruf-Nr. 244509 ). > lesen

23.04.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Umsatzsteuer

Leistungen von Kostengemeinschaften an ihre beteiligten Ärzte sind umsatzsteuerfrei

Leistungen einer ärztlichen Praxisgemeinschaft, die gegründet wurde, um Praxisräume und Personal gemeinsam zu nutzen, und die nach dem Prinzip der Kostendeckung tätig ist, sind unter bestimmten Voraussetzungen umsatzsteuerfrei. Das hat der BFH (4.9.24, XI R 37/21, Beschluss) entschieden. Der Beschluss ist zwar zur alten Rechtslage ergangen. Er enthält aber wichtige Grundsätze zur Auslegung der Nachfolgeregelung und von Art. 132 Abs. 1 Buchst. f MwStSystRL. > lesen

23.04.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Umsatzsteuerbefreiung

Der Erbringungsort als Abgrenzungskriterium bei Leistungen im Gesundheitswesen

Kriterium für die Abgrenzung der Anwendungsbereiche von § 4 Nr. 14 Buchstabe a und Buchstabe b UStG ist weniger die Art der Leistung als vielmehr der Ort ihrer Erbringung. Dieser Umstand ist z. B. für die Umsatzbesteuerung von Laborärzten praxisrelevant, aber auch für Leistungen im Bereich der Telemedizin. Der Beitrag betrachtet zunächst die Rechtsprechungsentwicklung zum Abgrenzungskriterium bei Laborärzten und nimmt dann eine Übertragung auf vergleichbare Fälle vor.  > lesen

14.04.2025 · Fachbeitrag aus RVG professionell · Staffelmiete

Für den Wert der künftigen Mietsenkung kommt es auf den 42-fachen Überschreitungsbetrag an

Bei Staffelmietverträgen wird der Gegenstandswert nach dem 42-fachen Überschreitungsbetrag (= 3 ½ Jahre) berechnet (§ 9 ZPO i. V. m. § 48 Abs. 1 GKG). Das gilt nach dem BGH auch, wenn erklärt werden soll, dass die Miete künftig herabgesetzt wird.  > lesen

23.04.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Gewinnermittlung

Kein Wechsel zur EÜR, um das Mehrergebnis aus einer Betriebsprüfung zu glätten

Ein nicht buchführungspflichtiger Steuerpflichtiger hat sein Wahlrecht auf Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich wirksam ausgeübt, wenn er eine Eröffnungsbilanz aufstellt, eine kaufmännische Buchführung einrichtet und aufgrund von Bestandsaufnahmen einen Abschluss macht. Der Abschluss ist in dem Zeitpunkt erstellt, in dem der Steuerpflichtige ihn fertiggestellt hat und objektiv erkennbar als endgültig ansieht. Der Steuerpflichtige bleibt für den betreffenden ...  > lesen

23.04.2025 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · Mai 2025

Ausgewählte Online-Nachrichten auf einen Blick

Zwischen den Erscheinungsterminen der gedruckten Ausgabe von PFB Praxis Freiberufler-Beratung halten wir Sie regelmäßig online auf dem Laufenden. Hier ist – jeweils nur kurz angerissen – eine Auswahl der interessantesten Meldungen. Alle Online-Nachrichten finden Sie im Volltext unter dem Veröffentlichungsdatum auf iww.de/pfb .  > lesen

10.04.2025 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Implantatprothetik

Explantation zweier Implantate mit Stegversorgung und Wiederherstellung der Prothese

Die operative Entfernung eines Implantats kann notwendig sein, wenn beispielsweise ein Implantat bricht und irreparabel ist, wenn eine chronische Entzündung am Implantat vorliegt oder auch wenn allgemeine Erkrankungen eine Entfernung notwendig machen. Wie berechnet man eine Explantation? Unser Praxisfall gibt Aufschluss.  > lesen

14.04.2025 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Parodontologie

Anpassung der PAR-Richtlinie zum 01.07.2025 – Bewertungsausschuss fasst BEMA-Nr. UPT neu

Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Anpassung der PAR-Richtlinie zum 01.07.2025 betraf vor allem die veränderte Fristenregelung bei den UPT-Maßnahmen (AAZ 03/2025, Seite 3 ff.). Nun hat auch der Bewertungsausschuss per Beschluss vom 12.03.2025 im BEMA die Änderungen nachvollzogen, die der G-BA im Dezember 2024 für die PAR-Richtlinie vorgenommen hatte. Auch die BEMA-Änderungen sollen zum 01.07.2025 in Kraft treten, soweit das Bundesgesundheitsministerium (BMG) die ...  > lesen

02.04.2025 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Kassenabrechnung

Sechs Wochen Abwarten nach Einreichen eines HKP gibt Zahnarzt und Patient keinen Freibrief

§ 13 Abs. 3a Sozialgesetzbuch (SGB) V verpflichtet die Krankenkasse, über einen Heil- und Kostenplan (HKP) innerhalb von sechs Wochen nach Antragseingang zu entscheiden. Tut sie das nicht und gibt auch keinen „hinreichenden Grund“ dafür an, „gilt die Leistung nach Ablauf der Frist als genehmigt.“ Mit dieser Regelung sollte auf die Krankenkassen Druck ausgeübt werden, über HKPs schnell zu entscheiden. Inzwischen hat die Rechtsprechung diese sehr großzügige Regelung allerdings ...  > lesen

17.03.2025 · Nachricht aus RVG professionell · Sozialrecht

„Schwierige“ Gesprächszeit von 65 Minuten ist kein großer Aufwand

Die Bemessungskriterien in § 14 Abs. 1 S. 1 RVG sind nach dem Wortlaut („vor allem“) nicht in Stein gemeißelt. Bei sprachlichen oder akustischen Verständigungsproblemen mit Mandanten entsteht schnell ein Mehraufwand. Dieser kann sich aber wiederum relativieren, wenn der Ehepartner des Mandanten in Gesprächen unterstützt und der Anwalt dadurch Zeit spart (LSG Bayern 13.6.24, L 18 SB 35/23, Abruf-Nr. 245161 ). > lesen

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