02.04.2026 · Nachricht aus LGP · Gesetzliche Unfallversicherung
Sprechen die objektiven Umstände deutlich dafür, dass der Versicherte seine versicherte Tätigkeit im Arbeitszimmer spätestens mit dem Durchschreiten der Tür beendet hat, stellt das anschließende Herabsteigen einer Treppe keinen (versicherten) Betriebsweg dar, sondern ist als unversicherte Wegzurücklegung zu werten. Der Sturz auf der Treppe vom Home-Office zum privaten Wohnbereich ist daher nicht als Arbeitsunfall anzuerkennen. Das hat das SG Hamburg entschieden.
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30.03.2026 · Fachbeitrag aus LGP · Sozialversicherungspflicht
Die sozialversicherungsrechtliche Einordnung von Gesellschafter-Geschäftsführern (GGf) ist sowohl für die GGf als auch das Unternehmen von essenzieller Bedeutung. Eine falsche Einstufung kann böse Folgen haben. Dies zeigt ein Fall dreier GGf einer Kfz-Werkstatt, den das LSG Rheinland-Pfalz entschieden hat. LGP stellt den Fall und die Folgen auf die Praxis vor.
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27.03.2026 · Nachricht aus LGP · IWW-Einzel-Webinar
Für Unternehmen ist eine Sozialversicherungsprüfung in der Regel ein großer Stressfaktor. Doch mit der richtigen Vorbereitung können sie schon im Vorfeld Sicherheit schaffen und der Prüfung gelassen entgegensehen. Das IWW-Webinar „Brennpunkte in der Sozialversicherungsprüfung“ am 11.05.2026 hilft Ihnen dabei! In zwei effektiven Stunden am PC erläutert Ihnen Dr. Alexander Bouzutschky, auf welche Bereiche sich die Prüfer bei der Sozialversicherungsprüfung derzeit besonders ...
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27.03.2026 · Nachricht aus LGP · IWW-Webinar Löhne und Gehälter
Fehler bei der Lohnabrechnung kosten Zeit und Geld. Als Praktiker in der Lohn- und Gehaltsabrechnung müssen Sie daher Ihr Wissen zu Lohnsteuer, Sozialversicherung und Arbeitsrecht aktuell halten. Raschid Bouabba liefert Ihnen im IWW-Webinar am 30.04.2026 von 10:00 bis 12:00 Uhr ein Wissens-Update. Sein Schwerpunkt-Thema wird die Beschäftigung älterer Fachkräfte sein.
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25.03.2026 · Nachricht aus LGP · Vergütung
§ 615 S. 1 BGB regelt den Vergütungsanspruch bei Annahmeverzug: Nimmt der Arbeitgeber die angebotene Arbeitsleistung nicht an, bleibt er zur
Zahlung des Lohns verpflichtet, ohne dass der Arbeitnehmer die Leistung nachholen muss. Arbeitgeber können § 615 S. 1 BGB grundsätzlich im Voraus vertraglich abbedingen und so das Gehaltsrisiko verlagern. Bei einer unwirksamen oder erst zu einem späteren Zeitpunkt wirkenden Arbeitgeberkündigung gelingt das aber nicht. Mit dieser Aussage schließt ...
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23.03.2026 · Fachbeitrag aus LGP · Arbeitgeberleistungen
Ein mehrwöchiges Gesundheitstraining liegt nicht im ganz überwiegenden eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers, wenn es vorrangig auf die Stärkung individueller Gesundheitskompetenz abzielt und nicht spezifisch berufsbedingte Beeinträchtigungen betrifft, so das FG Nürnberg. Es kommt dann allenfalls die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 34 EStG bis zu 600 Euro infrage. Ob das der BFH auch so sieht, wird sich zeigen.
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18.03.2026 · Fachbeitrag aus LGP · Steuerticker
Der „Steuerticker“ bietet Ihnen Monat für Monat einen kompakten Überblick über wichtige steuerliche Trends, Urteile, Verwaltungsanweisungen, BMF-Schreiben, geplante Gesetzesänderungen und vieles mehr.
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18.03.2026 · Fachbeitrag aus LGP · Aktivrente
LGP hat Sie in Ausgabe 01/2026 umfangreich über die Spielregeln bei der neuen Aktivrente informiert. Am 06.02.2026 hat das BMF dazu Antworten auf „frequently asked questions“ (FAQ) veröffentlicht. Dennoch erreichen die LGP-Redaktion immer wieder neue Fragen, die großteils auch durch die FAQ bislang unbeantwortet sind. LGP geht nachfolgend auf acht davon im Detail ein.
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17.03.2026 · Fachbeitrag aus LGP · Sachzuwendungen
Seit dem Jahr 2022 hat die Finanzverwaltung die Möglichkeiten stark eingeschränkt, unter denen Gutscheine als Sachzuwendung durch die monatliche 50-Euro-Sachbezugsfreigrenze des § 8 Abs. 2 S. 11 EStG und die Pauschalierungsmöglichkeit nach § 37b EStG steuerlich begünstigt sind. In der Praxis kommt es immer wieder zum Streit, ob ein Gutschein für Gutscheinportale als Sachzuwendung begünstigt sind. LGP erläutert den Sachstand und stellt Ihnen dazu ein aktuelles Urteil vor.
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17.03.2026 · Fachbeitrag aus LGP · Sozialversicherungspflicht
Die Frage der Sozialversicherungspflicht von Vorständen von Vereinen und Stiftungen bewegt nach wie vor die Sozialgerichte. Ein Kapitel hat nun das LSG Berlin-Brandenburg hinzugefügt. Über einen neuen Ansatz kam das LSG hier zum Ergebnis, dass eine pauschale Aufwandsentschädigung von 1.500 Euro noch keine verdeckte Entlohnung einer Erwerbstätigkeit darstellt. Wie das LSG zu diesem Ergebnis kam, zeigt LGP.
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