Der Versand von Newslettern stellt in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung ein probates Mittel dar, den (potenziellen) Mandanten über aktuelle Geschehnisse rund um die Kanzlei und das Beratungsgebiet auf dem Laufenden zu halten. Was aber hat sich durch die DSGVO geändert und wie sollten steuerliche Berater mit diesem Thema umgehen?
Die vorgezogene Ankündigung der Restschuldbefreiung gemäß § 287a InsO kann allenfalls nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens die Vermutung des Vermögensverfalls eines Steuerberaters (§ 46 Abs. 2 Nr 4 StBerG) ...
Einen nicht alltäglichen Streit um die Nutzungsrechte an Lichtbildern haben zwei Steuerberater A. (im Folgenden auch Kläger) und B. (im Folgenden auch Beklagte) gegeneinander geführt, die zunächst in einer ...
Ein Steuerberater verstößt gegen die Pflicht zur eigenverantwortlichen Berufsausübung, wenn er es zulässt, dass Schreiben in steuerlichen Angelegenheiten an das FA (z. B. Einlegung eines Einspruchs gegen einen Steuerbescheid) nicht von ihm selbst, sondern von einem bei ihm angestellten Nicht-Berufsträger unterzeichnet werden (LG Hannover 11.11.13, 44 StL 8/13, rkr.). Aber die über ELSTER eingelegten Einsprüche können gar nicht unterschrieben werden?
Die Verschwiegenheitspflicht des Steuerberaters ist umfassend, Rechte und Pflichten aus dem Mandatsverhältnis bestehen nur gegenüber dem Mandanten.“ Diese grundsätzlich zutreffende Aussage kann in Ausnahmefällen ...
Die Anteile an einer Steuerberatungs-GmbH sind kraft Gesetzes vererblich. Die Mitgesellschafter haben keinen Einfluss auf die erbrechtliche Gestaltung der Vermögensnachfolge der übrigen Gesellschafter, sodass im ...
Wie lassen sich Vereinbarungen zum Zugewinnausgleich steueroptimal gestalten? Welche Regelungen gelten für die Veranlagung im Trennungsjahr? Die Sonderausgabe von SSP Steuern sparen professionell beantwortet alle wichtigen Fragen im Zusammenhang mit Trennung oder Scheidung.
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Wegen steigender Haftungsrisiken überlegen in der GbR tätige Steuerberater diese in eine PartG mbB „umzuwandeln“. Dabei kann sich auch die berufsrechtliche Frage stellen, ob für diese eine Anerkennung als Steuerberatungsgesellschaft bei der Steuerberaterkammer erforderlich ist bzw. ob eine solche anzustreben ist.