Soll eine Umwandlung steuerneutral durch Einbringung von Unternehmensanteilen in eine GmbH oder durch Anteilstausch erfolgen, muss dazu mindestens ein Geschäftsanteil neu ausgegeben werden. In der Praxis wird häufig versucht, die Umwandlung mit einer nur geringen Kapitalerhöhung zu beschleunigen. Übersteigende Werte des Einbringungsobjekts werden in die Kapitalrücklage eingestellt. Dies ist zivilrechtlich nicht optimal und nutzt die steuerlichen Möglichkeiten nicht voll aus. Nachfolgend wird eine schnellere ...
Durch das Ausnutzen der vorhandenen Ansatzwahlrechte im Handels- und Steuerrecht kann der Berater im Zuge einer Aufwärtsverschmelzung verschiedenen Interessen gerecht werden. Zum einen wirkt sich die Aufdeckung der ...
Aktuell planen in Deutschland rund 620.000 mittelständische Unternehmer, ihr Unternehmen in den kommenden drei Jahren an einen Nachfolger zu übertragen. Dabei gilt es komplexe steuerliche Zusammenhänge zu beachten.
Unternehmensnachfolgen innerhalb der Familie, bei denen das Kapitalkonto des zu übergebenden Betriebs negativ ist, bereiten in der Gestaltungspraxis oft Probleme. Ganz unabhängig davon, dass sich die Frage aufdrängt, warum Sohn oder Tochter überhaupt ein gesteigertes Interesse daran haben, einen defizitären Betrieb zu übernehmen, kann die Betriebsübergabe ungewollte steuerliche Folgen auslösen, die es zu vermeiden gilt.
Mandanten, die Immobilien erwerben oder errichten, haben regelmäßig ein Interesse daran, die auf die Anschaffungs- oder Herstellungskosten gezahlten Vorsteuern zumindest teilweise abziehen zu können.
Die Liquidation einer GmbH gehört auch bei erfahrenen Beratern nicht zum Tagesgeschäft. Das vom Gesetz vorgesehene Verfahren ist langwierig, äußerst komplex und fehleranfällig. In der Praxis werden daher oft ...
Aktuelle Steuergestaltungen für die tägliche Praxis
Viele Mandanten, ein Ziel: effektiv die eigene Steuerbelastung reduzieren. Das IWW-Webinar am 30.06.2026 stellt Ihnen die interessantesten aktuellen Gestaltungen vor – legal, betriebsprüfungssicher und sofort umsetzbar.
Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Die IWW-Online-Fachtagung zeigt, welche Änderungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung Sie jetzt berücksichtigen müssen und wie Sie bAV-Konzepte gezielt optimieren.
IWW-Webinar Arbeitgeberleistungen bei Fahrten zur Arbeit
Wie werden Benefits wie Fahrtkostenzuschüsse und kostenlose ÖPNV-Tickets steuerlich optimal gestaltet? Welche Besonderheiten gelten bei welcher Variante – und wie wirken sie sich auf den Werbungskostenabzug aus? Das IWW-Webinar am 26.06. bietet direkt nutzbare Antworten!
Es kommt immer wieder vor, dass Mandanten im Rahmen einer Betriebsaufspaltung ein Grundstück an die Betriebs-GmbH verpachtet haben, dieses Grundstück aber später ins Privatvermögen überführen wollen, weil es dem Gewerbebetrieb nicht mehr dienen muss. Natürlich sollen dabei möglichst keine stillen Reserven aufgedeckt werden. Zumindest sollen diese bei der Aufdeckung steuerbegünstigt sein. Nachfolgend wird eine Lösung aufgezeigt, um eine steuerbegünstigte Entnahme zu erreichen.