Bei der im Rahmen des § 1 Abs. 3 Nr. 1 GrEStG vorzunehmenden Prüfung, ob bei einer zwischengeschalteten Gesellschaft die für die Grunderwerbsteuer erforderliche Beteiligungsquote von 95 % erreicht ist, bleiben Anteile, die eine hundertprozentige Tochter der Gesellschaft an dieser hält, unberücksichtigt. Gleiches gilt für Anteile, die die Gesellschaft selbst hält.
Das mit einem Erbbaurecht belastete Grundstück ist kein bebautes Grundstück im Sinne des Befreiungstatbestands, so das FG Düsseldorf (4 K 1106/13 Erb).
Ist zum Zeitpunkt der erstmaligen Anwendung der Neuregelung die Einkommensteuerfestsetzung noch nicht bestandskräftig, so hat es der Steuerpflichtige selbst in der Hand, die für die Verlustfeststellung erforderliche ...
Mit inzwischen rechtskräftigem Urteil vom 28.1.14 (5 K 2131/12) hat das FG Rheinland-Pfalz entschieden, dass für ein Kind, das nach seiner Erstausbildung in Vollzeit erwerbstätig ist und berufsbegleitend studiert, ab Januar 2012 kein Anspruch auf Kindergeld mehr besteht.
DerBFH hat in einem aktuellen Urteil (14.11.13, VI R 20/12) entschieden, dass Aufwendungen für die krankheitsbedingte Unterbringung in einem Seniorenwohnstift „zwangsläufig“ i.S. des § 33 EStG sind und damit dem ...
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Obwohl jedem Steuerpflichtigen laut Abgabenordnung nur eine Steueridentifikationsnummer zugeordnet werden darf, ist es seit 2010 in 106.029 Fällen zur Vergabe mehrerer Nummern gekommen.