07.02.2012 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Studiengebühren, Mensa und Miete – ein Studium ist teuer. Nachdem der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden hatte, dass Aufwendungen für das Erststudium als vorweggenommene Werbungskosten geltend gemacht werden können (Urteil vom 18.7.2011, Az: VI R 7/10, Abruf-Nr. 112823 ), hat der Gesetzgeber dem gleich wieder einen Riegel vorgeschoben. Doch Eltern, die das Studium ihrer Kinder fördern oder finanzieren, können den Fiskus trotzdem noch an diesen Kosten beteiligen. Der „Apotheker Berater“ erläutert die ...
06.02.2012 · Fachbeitrag ·
Steuererklärung
Im „Apotheker Berater“ Nr. 5/2011, Seiten 11 ff. haben wir Sie auf für Apotheker/innen neun interessante aktuelle Steuerprozesse anderer Kollegen und Steuerzahler beim Bundesfinanzhof (BFH) hingewiesen.
31.01.2012 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Beim selbstgenutzten Wohneigentum ist ein steuerlicher Abzug der Aufwendungen für die Immobilie (Werbungskosten) wie Finanzierungskosten, Abschreibungen, Instandhaltungskosten usw. nicht möglich. Bei auf Dauer ...
25.01.2012 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat seine bisherige restriktive Rechtsauffassung geändert und entschieden, dass die Kosten für einen Zivilprozess als außergewöhnliche Belastung steuermindernd berücksichtigt werden können (Urteil vom 12.5.2011, Az: VI R 42/10, Abruf-Nr: 112367 ). Voraussetzung ist, dass die Prozessführung eine hinreichende Aussicht auf Erfolg hat und der Zivilprozess nicht mutwillig geführt wird.
22.12.2011 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Viele Kunden haben die Vorweihnachtszeit gerne genutzt, um auch in Apotheken Gutscheine zu erwerben, mit denen sie ihren Angehörigen oder Geschäftspartnern eine Freude bereiten wollen. Für die Apotheke stellt sich ...
22.12.2011 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Angesichts der verwirrenden Rechtslage sollten Steuerpflichtige gegen die Besteuerung von Erstattungszinsen mit einem Einspruch vorgehen. Dies empfiehlt der Deutsche Steuerberaterverband und macht zugleich darauf ...
22.12.2011 · Fachbeitrag ·
Kfz-Kosten
Die Pauschalbewertung der privaten Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs auf Basis von 1 Prozent des Bruttolistenpreises ist verfassungsgemäß. Die allgemeine Marktentwicklung mit branchenüblichen Rabatten von bis zu 30 Prozent auf den Bruttolistenpreis führt zu keiner anderen Bewertung (Finanzgericht [FG] Niedersachsen, Urteil vom 14.9.2011, Az: 9 K 394/10, Abruf-Nr: 113456 , Revision beim Bundesfinanzhof, Az: VI R 51/11).