02.05.2019 · Fachbeitrag ·
Apothekenrecht
Das Vorhandensein einer Versandhandelserlaubnis berechtigt den Inhaber nicht zum Betreiben einer Rezeptsammelstelle. Dieser in Stein gemeißelte Grundsatz der bisherigen Rechtsprechung könnte aufgrund eines kürzlich ergangenen Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) bröckeln (Nichtannahmebeschluss vom 20.11.2018, Az. 1 BvR 442/18).
23.04.2019 · Fachbeitrag ·
Arzneimittelversorgung
Nach mehreren Arzneimittelskandalen reagiert die Bundesregierung mit einem Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV). Für Apotheken bedeutet das u. a. mehr unangemeldete Kontrollen, etwa in ...
18.04.2019 · Fachbeitrag ·
Wirtschaftliche Aufklärung
Hat ein Apotheker Kenntnis davon, dass ein Kunde im Basistarif versichert ist, ist er dem Kunden gegenüber zur Aufklärung über das Risiko verpflichtet, dass die private Krankenversicherung die Kosten für ein ...
Schwerpunkt
Beitrag
11.04.2019 · Fachbeitrag ·
Gesetzgebung
Das TSVG, das am 01.05.2019 in Kraft tritt, hat allgemein Bekanntheit erlangt, weil es Patienten einen schnelleren Zugang zu Facharztterminen bringen soll, indem Kassenärzte zukünftig fünf Sprechstunden pro Woche ...
08.04.2019 · Nachricht · Wettbewerbsrecht
Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hat mit Urteil vom 04.04.2019 (Az. 3 K 5393/17) das behördliche Verbot bestätigt, apothekenpflichtige Arzneimittel mittels eines Automaten in den Verkehr zu bringen.
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04.04.2019 · Fachbeitrag ·
Wettbewerbsrecht
Eine dem Werbenden im Rahmen einer Kunden-werben-Kunden-Aktion gewährte Prämie ist unzulässig, wenn der vom Neukunden zu erreichende Mindestbestellwert auch ausschließlich durch den Erwerb von ...
21.03.2019 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Bei der Suche nach neuen Mitarbeitern muss seit Januar 2019 zwischen drei Geschlechtern unterschieden werden. Suchen Sie künftig beispielsweise eine/n PTA, so müssen Sie entweder ganz auf Geschlechtereinträge verzichten oder „PTA (m/w/d)“ inserieren, um nicht wegen Diskriminierung belangt zu werden. Auch der positive Geschlechtseintrag „inter“ ist statt „d“ (divers) zugelassen. Dies geht auf einen Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom Oktober 2017 zurück und stärkt die Rechte Intersexueller.