24.01.2020 · Nachricht ·
Schmerzensgeld
Versendet ein Arzt eine Rechnung über die Behandlung mit Botox-Spritzen über den ArbG der Behandelten, rechtfertigt dieser Verstoß gegen die ärztliche Schweigepflicht ein Schmerzensgeld von 1.200 EUR.
24.01.2020 · Nachricht ·
Kündigung
Allein rechtsextreme Tattoos rechtfertigen keine sofortige Kündigung. Das beklagte Land hätte insoweit als milderes Mittel zuvor eine Abmahnung
aussprechen müssen.
24.01.2020 · Fachbeitrag ·
Lohnpfändung
In der Praxis spielen Lohnvorschüsse, ArbG-Darlehen und Lohnnachzahlungen eine große Rolle. Was ArbG als Drittschuldner im Falle einer Lohnpfändung – zwecks Vermeidung von Regressen – zu beachten haben, zeigt ...
22.01.2020 · Nachricht · Fortbildung
Datenschutz im Unternehmen betrifft nicht nur den Umgang mit Kunden, Geschäftspartnern etc. Mindestens genauso wichtig für Ihre Mandanten ist der Datenschutz innerhalb des Unternehmens. Denn gerade beim Beschäftigtendatenschutz werden wichtige Punkte oft übersehen.
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20.01.2020 · Fachbeitrag ·
Datenschutz
Die Arbeitszeiterfassung durch ein Zeiterfassungssystem mittels Fingerprint ist nicht erforderlich im Sinne von § 26 Abs. 1 BDSG und damit ohne Einwilligung der betroffenen Person unzulässig.
17.01.2020 · Fachbeitrag ·
Urteilsverkündung
Nach § 60 Abs. 3 S. 1 ArbGG ist die Anwesenheit der ehrenamtlichen Richter bei der Urteilsverkündung weder erforderlich, wenn diese in unmittelbarem Anschluss an die Hauptverhandlung erfolgt, noch wenn ein besonders ...
15.01.2020 · Nachricht · Kündigungsrecht
Eine körperliche Misshandlung von Heimbewohnern ist typischerweise geeignet, eine außerordentliche Kündigung zu rechtfertigen. Der Einsatz von Zwang und Gewalt gegen einen Heimbewohner ist eine Misshandlung, die je nach den Umständen des Einzelfalls ein unterschiedliches Gewicht haben kann. Eine schwerwiegende Misshandlung liegt vor, wenn einem Heimbewohner Schmerzen oder Verletzungen zugefügt werden, beispielsweise durch Schläge, Stöße, grobes Zufassen.
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