Wie hoch der Beitrag zur Pflegeversicherung ist, richtet sich nach der Kinderzahl der oder des jeweiligen Beschäftigten: Kinderlose zahlen seit dem 01.07.2023 einen Aufschlag von 0,6 Prozentpunkten, vom zweiten bis zum fünften Kind gibt es pro Kind einen Abschlag von 0,25 Prozentpunkten Um die Pflegeversicherungsbeiträge zu berechnen, gilt seit 01.07.2025 das verpflichtende digitale Verfahren zur Erfassung der Elterneigenschaft und der Anzahl der zu berücksichtigenden Kinder in der sozialen Pflegeversicherung.
Approbierte Ärzte haben aus dem Betrieb eines Corona-Testzentrums Einkünfte i. S. d. § 18 EStG erzielt. Die von ihnen erbrachten Leistungen gelten als originäre ärztliche Betätigung im Bereich der Diagnostik (FG ...
Abplatzungen am Zahnersatz, an Kronen, Brücken oder Verblendungen, kommen nicht selten vor. Die Ursachen sind mannigfaltig: äußere Einflüsse, Fehlstellungen, mangelhafte Abstützung, Materialermüdung, ...
Das FG Münster (8.4.25, 15 K 2500/22 U) hat entschieden, dass die Gründung getrennter Einzelunternehmen durch Ehegatten, um die Kleinunternehmerregel in Anspruch zu nehmen, nicht zwangsläufig eine missbräuchliche Gestaltung darstellt. Vielmehr kann dies eine zulässige Steueroptimierung sein, solange auch außersteuerliche Gründe für die gewählte Aufteilung der Tätigkeiten vorliegen.
Der BGH (2.7.25 IV ZR 93/24) befasste sich mit der Frage, ob das standesrechtliche Verbot für Ärzte, Zuwendungen von Patienten anzunehmen, dazu führt, dass eine Erbeinsetzung oder ein Vermächtnis als nichtig ...
Die Debatte um MVZ wird zunehmend emotional und politisch zugespitzt geführt – oft zulasten einer sachlichen Auseinandersetzung mit den realen Strukturen der ambulanten Versorgung. Der Beitrag setzt sich zum Ziel, ...
Der organisatorische Aufwand in zahnärztlichen Praxen nimmt dramatisch zu. Bringen Sie Entlastung in die Zahnarzt-Praxis. Der IWW-Lehrgang Praxismanager*in bietet jeder ZFA, ZMF oder ZMV die Chance zu einer qualifizierten Weiterbildung.
Neu! Vom (Quer-)Einsteiger zur versierten Abrechnungskraft
Personalengpässe in der Praxis? Gehen Sie neue Wege und setzen Sie auf Quereinsteiger! Wir unterstützen Sie dabei mit einem innovativen Konzept: In einer eigens entwickelten IWW-Webinar-Reihe machen wir Einsteiger und fachfremde Mitarbeiter Schritt für Schritt fit für die Abrechnungspraxis.
Offene Fragen zur ePA? AAZ löst aktuelle Praxisprobleme!
Seit Oktober 2025 ist die ePA-Nutzung Pflicht. Doch die Unsicherheit ist immer noch groß: Welche Inhalte müssen in die ePA? Welche können hinein – und welche dürfen es nicht? AAZ Abrechnung aktuell beantwortet die häufigsten Fragen und zeigt, wie Sie Honorarverluste vermeiden.
Einer aktuellen Studie der Universität Göttingen zufolge mussten rund 17 Prozent der erwachsenen Patienten mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung innerhalb von sieben Jahren zweimal in Vollnarkose zahnärztlich behandelt werden, 2,5 Prozent von ihnen sogar ein drittes Mal. Die Identifizierung von Risikofaktoren für diese Patientengruppe, die eine wiederholte zahnärztliche Behandlung unter Generalanästhesie wahrscheinlicher machen, ist für die Anpassung von Präventivmaßnahmen immens wichtig.