22.03.2026 · Nachricht · Veranstaltungstipp
Zahnärztinnen und Zahnärzte werden in Deutschland fachlich hervorragend auf ihren Beruf vorbereitet. Wenn sie sich niederlassen (möchten), werden sie aber auch zum freiberuflichen Unternehmer! Das erfordert eine erweiterte Expertise insbesondere in betriebswirtschaftlichen Belangen, die im Studium so nicht vermittelt werden. Dieses Defizit wird später oft im Praxisalltag sichtbar und erschwert eine gute Unternehmensführung. Zudem zwingen politische Entwicklungen dazu, zunehmend unternehmerisch zu denken, um ...
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16.03.2026 · Fachbeitrag ·
Praxisinvestitionen
Ab wann lohnen sich Cerec und DVT? Berechnen Sie die Gewinnschwelle Ihrer Praxisinvestition. Fakt: Ein Cerec rechnet sich ab 12 Versorgungen im Monat!
02.03.2026 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Eine vertraglich vereinbarte Umsatzbeteiligung ist Bestandteil des regelmäßigen Arbeitsentgelts und mithin auch im Falle von Urlaub, Krankheit und an Feiertagen fortzuzahlen, so das Arbeitsgericht Ludwigshafen (Urteil ...
12.02.2026 · Fachbeitrag ·
Analyse
Ausbilden kostet – vor allem Zeit und damit letztlich auch Geld. Doch viele Zahnarztpraxen erleben die Ausbildung von eigenen ZFA gerade als ihre einzige Chance im Kampf um Fachkräfte. Dass sie damit auch finanziell nicht ganz falsch liegen, zeigt eine aktuelle Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) in Bonn.
29.01.2026 · Fachbeitrag ·
Statistik
Knapp 60 Prozent der Zahnärzte und Zahnärztinnen sind in eigener Praxis tätig, der Trend geht nach wie vor zu größeren Einheiten mit mehr Beschäftigten. Das zeigen die Statistiken der Kassenzahnärztlichen ...
11.01.2026 · Fachbeitrag ·
Statistik
Die wirtschaftliche Entwicklung der deutschen Zahnarztpraxen war in den vergangenen Jahren noch von der Pandemie geprägt. Für das Jahr 2023 jedoch weist die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) in ihrem ...
07.01.2026 · Fachbeitrag ·
Bundeszahnärztekammer (BZÄK)
Im Jahr 2024 erwirtschafteten deutsche Zahnarztpraxen aus Leistungen der GOZ und der GOÄ rund 13 Mrd. Euro Umsatz. Das sind 8,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Verglichen mit dem Durchschnittsplus der Jahre 2014–2024 (ca. 4,5 Prozent) ist dieses Wachstum überdurchschnittlich hoch und geht überwiegend auf privat liquidierte Leistungen von Mitgliedern der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zurück. Das ist eines der
Ergebnisse der aktuellen GOZ-Analyse der BZÄK.