30.04.2026 · Urteilsbesprechung aus VE · Immobiliarvollstreckung
Im Verteilungsverfahren nach einer Zwangsversteigerung konkurrieren häufig mehrere Grundpfandrechte um die i. d. R. knappe Teilungsmasse. Wird der Teilungsplan angegriffen und hinterlegt das Gericht einen streitigen Betrag, ist vielfach unklar, wie lange und in welcher Form eine Widerspruchsklage zulässig bleibt und welche Klageart nach Auskehr des
Betrags noch möglich ist. Verschärft wird die Situation, wenn – wie im Fall des BGH – der vorrangige Grundpfandgläubiger zugleich ...
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21.04.2026 · Nachricht aus AK · Kostenloses Webinar am 22.5.26
Viele Kanzleien leisten gute Arbeit – werden aber online kaum gefunden. Gleichzeitig fehlt oft die Klarheit, welche Maßnahmen wirklich Mandate bringen. Das kostenfreie IWW-Webinar zeigt, wie Sie Ihr Online-Marketing einordnen und gezielt verbessern. In 45 Minuten gewinnen Sie einen strukturierten Blick auf Ihre Sichtbarkeit und konkrete Ansatzpunkte für die nächsten Schritte.
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21.04.2026 · Urteilsbesprechung aus VE · Vollstreckungsabwehrklage
Gläubiger beschränken die Vollstreckung aus einem Titel häufig auf den „offenen“ Restbetrag, nachdem der Schuldner Teilzahlungen erbracht hat. Unklar war, ob der Schuldner in dieser Konstellation überhaupt noch ein Rechtsschutzbedürfnis für eine Vollstreckungsabwehrklage wegen des erfüllten Teilbetrags hat oder sich mit der inhaltlich reduzierten Vollstreckung zufriedengeben muss. Der BGH stellt nun klar: Der Schuldner kann auch dann mittels Vollstreckungsabwehrklage die ...
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20.04.2026 · Fachbeitrag aus VE · Vollstreckungspraxis
Viele Leser berichten uns immer wieder von findigen Details, die am Ende zum entscheidenden Vollstreckungserfolg leiten. Das können auch neu ausgestellte Dokumente oder Behördenschreiben sein. Unsere Leserin Doreen Müller, Würzburg, führte ein neuer Führerschein auf eine zentrale Spur.
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19.04.2026 · Urteilsbesprechung aus VE · Durchsuchungsanordnung
Die Wohnungsdurchsuchung zählt zu den eingriffsintensivsten Maßnahmen des Vollstreckungsrechts. Gerade die Vollstreckung gegen minderjährige Schuldner wirft erhebliche praktische und verfassungsrechtliche Probleme auf. Der BGH konkretisiert die Anforderungen an die Verhältnismäßigkeit und verschärft die Maßstäbe zugunsten des grundrechtlichen Schutzes Minderjähriger. Für die Vollstreckungspraxis ergeben sich daraus erhebliche Konsequenzen.
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19.04.2026 · Nachricht aus VE · Haftkostenbeiträge
In VE 26, 41 haben wir über die neuen Haftkostenbeiträge berichtet. Hierzu fragt ein Leser: Treffen den Gläubiger bei einem verhafteten Schuldner weitere Kosten – außer den Haftkostenbeiträgen – für die Verbringung in die JVA?
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19.04.2026 · Urteilsbesprechung aus VE · Vollstreckungspraxis
Arbeitgeber als Schuldner legen gern einen „großzügigen“ Maßstab an, wenn sie Arbeitszeugnisse erstellen. Das müssen Arbeitnehmer als Gläubiger nicht hinnehmen. Das LAG Hamm bestätigte jüngst: Schuldner dürfen bei Zeugnissen nicht von üblichen Briefgestaltungen im Geschäftsverkehr abweichen. Sie haben zudem eine klare Informationspflicht, dass ein Zeugnis erstellt und abholbereit ist.
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27.03.2026 · Fachbeitrag aus VE · Vollstreckungspraxis
Oft schlagen Geschäftsideen fehl und Existenzgründungen scheitern. Gerade, wer in der Gastronomiebranche aktiv ist, kämpft mit vielen Herausforderungen. Unsere Leserin Anna Kerner, Berlin, berichtet uns von einem Fall, der zeigt: Wer einmal Gastronom war, kann es (gut getarnt) erneut versuchen.
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27.03.2026 · Nachricht aus VE · Vollstreckungspraxis
Gläubiger dürfen sich darauf verlassen, dass hoheitliche Vollstreckungsaufträge ausgeführt werden. Vorsicht: Zu dieser Gruppe zählt aber nicht der Antrag, eine freiwillige Versteigerung durchzuführen. Hier darf der Gerichtsvollzieher „nein“ sagen, ohne Gründe auf den Tisch legen zu müssen. Kann der Gläubiger mit besonderer Eile argumentieren? Diese müsste zunächst einmal konkret dargestellt werden, so das OLG Brandenburg (16.12.25, 11 VA 10/25, Abruf-Nr. 252904 ).
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27.03.2026 · Urteilsbesprechung aus VE · Schiedsspruch
In der baurechtlichen Schiedsgerichtsbarkeit stellt sich häufig die Frage, wie mit behaupteten Gehörsverstößen umzugehen ist: Müssen Parteien bei vereinbarter ergänzender Geltung der ZPO vor einem Aufhebungs- oder Vollstreckbarerklärungsverfahren zunächst eine Anhörungsrüge analog § 321a ZPO beim Schiedsgericht erheben? Und: Ist neben einem bereits anhängigen Antrag auf Vollstreckbarerklärung überhaupt noch Raum für einen selbstständigen Aufhebungsantrag? Eine aktuelle ...
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