15.04.2026 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Strafprozess
Das BayObLG hat zu den Anforderungen an die Ersatzeinreichung elektronischer Dokumente Stellung genommen. In dem Verfahren ging es um eine Berufung der Staatsanwaltschaft. Die Staatsanwaltschaft hätte den Zeitpunkt des Sendungsversuchs und die Art der Störung konkret benennen müssen (BayObLG 8.12.25, 203 StRR 409/25, Abruf-Nr. 252995 ).
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15.04.2026 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Leserforum
Ein Leser fragt: Ich habe Ihren Beitrag zur neuen EU-Entgelttransparenzrichtlinie (PBP 04/2026, Abruf-Nr. 50762161) mit Interesse gelesen und dazu eine Frage: Wo in dem ganzen System taucht der Leistungsfaktor auf. Es gibt ja durchaus Mitarbeiter mit den gleichen Grunddaten aber unterschiedlich guten Leistungen. Und das ist der wesentlichste Grund für Gehaltsunterschiede. Wo in dem System taucht das auf?
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15.04.2026 · Fachbeitrag aus RVG professionell · Gebühren im Zivilrecht
Das AG Cochem hat dem Anwalt für seine Tätigkeit vor der Gutachterkommission für einen Behandlungsfehler die zusätzlichen Geschäftsgebühr Nr. 2303 Nr. 1 VV RVG zugesprochen (16.10.25, 21 C 275/24, Abruf-Nr. 251401 ).
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14.04.2026 · Nachricht aus Planungsbüro professionell · Ausgezeichnetes Planungsbüro
Der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeitende entscheidet sich heute nicht mehr allein über Projekte oder Gehalt. Immer wichtiger wird, wie in einem Planungsbüro gearbeitet wird. Klare Strukturen, verlässliche Abläufe, moderne Führung und echte Entwicklungsmöglichkeiten sind zentrale Kriterien. Genau hier setzt das Siegel „Ausgezeichnetes Planungsbüro 2026/27“ an, das PBP in Kooperation mit der PAON GmbH vergibt, und für das Sie isch nur noch bis zum 17.04. anmelden können.
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14.04.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Digitalisierung
Auch wenn die prinzipiellen Limitationen (Halluzinationen, Auslassungen) kommerziell verfügbarer Large Language Modelle (LLMs) wie ChatGPT oder Claude in der Regel bekannt sind, nutzen Ärztinnen und Ärzte sie heute schon regelmäßig unter der Hand zur Beantwortung diagnostischer und therapeutischer Fragestellungen. Studien zufolge wenden inzwischen rund zwei Drittel der US-amerikanischen Ärzte generative künstliche Intelligenz (KI) an, und etwa jeder fünfte Arzt nutzt regelmäßig LLMs ...
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14.04.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Telemedzin
Seit der Änderung der Musterberufsordnung – Ärzte (MBO-Ä) im Mai 2018 (s. u.) ist Ärztinnen und Ärzten die ausschließliche Fernbehandlung von Patientinnen und Patienten in bestimmten Einzelfällen erlaubt. Dieser Beitrag widmet sich konkret den telemedizinischen Leistungen der ärztlichen Beratung per E-Mail und dem Angebot von Videosprechstunden aus rechtlicher Perspektive. Relevant sind diesbezüglich vor allem das Vergütungsrecht und der Datenschutz.
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14.04.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Ausbildung
Das Praktische Jahr (PJ) stellt den Übergang von der universitären Ausbildung in die ärztliche Tätigkeit dar. PJler sollen lernen, unter Aufsicht ärztliche Tätigkeiten auszuüben, Verantwortung zu übernehmen, klinische Abläufe zu verstehen und sich in ein multiprofessionelles Team einzufügen. Lehre findet dabei überwiegend im alltäglichen Arbeitsprozess statt – im direkten Kontakt mit Patienten, im Austausch mit ärztlichen Kollegen und im Mitwirken auf Station. ob dieses ...
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14.04.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Honorarkalkulation
Haben Sie sich schon über Ihren Zeitbedarf im Verhältnis zur Vergütung Gedanken gemacht? Im Praxisalltag geht das oft unter und findet wenig Beachtung. Das sollte es aber, denn auch in der Zahnarztpraxis ist der Zeitbedarf ein wichtiger Faktor in der Wirtschaftlichkeit.
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14.04.2026 · Fachbeitrag aus ZahnmedizinReport · Arbeitsschutz
Epidemiologische Daten belegen Zahnärzten im Vergleich zu anderen Berufsgruppen ein deutlich höheres Risiko für Sehstörungen. Zurückzuführen ist das auf die Arbeit mit permanenten Lichtquellen an Lupenbrille, Behandlungseinheit oder Polymerisationslampe im zahnärztlichen Alltag.
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14.04.2026 ·
Sonderausgaben aus AStW Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Downloads · Sonderausgaben
Die steuerliche Behandlung von Kosten für Reparaturen und Modernisierungen an Immobilien sorgt häufig für Konflikte: Während Mandanten den sofortigen Abzug bevorzugen, tendieren Finanzämter zur Abschreibung. Ein neues BMF-Schreiben schafft hier Klarheit bei der Abgrenzung von Erhaltungs- und Herstellungskosten. Für Steuerberater ist es essenziell, Mandanten frühzeitig über die steuerlichen Folgen geplanter Maßnahmen zu beraten – zumal die Regelung ab dem 26.1.2026 in allen offenen Fällen gilt.
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14.04.2026 ·
MP3-Dateien aus AStW Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Ausgaben als mp3-Dateien · Jahrgang 2026
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14.04.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Formen sind zu wahren
Ein Einspruch, der aus einem besonderen elektronischen Anwaltspostfach (beA) oder einem besonderen elektronischen Steuerberaterpostfach (beSt) über das besondere elektronische Behördenpostfach (beBPo) gegen einen Verwaltungsakt eingelegt wird, ist formunwirksam. Die Einspruchsfrist wird hierdurch nicht gewahrt. Eine Rechtsbehelfsbelehrung, die einem Verwaltungsakt beigefügt ist, ist nicht deshalb falsch, weil sie keinen Hinweis auf die Formvorschrift des § 87a Abs. 1 Satz 2 AO enthält.
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14.04.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Anwendungsfragen aus der Praxis zum neuen § 8 EStDV
Zum 1.1.2026 wurde die Regelung in § 8 EStDV zu eigenbetrieblich genutzten Grundstücken von untergeordnetem Wert neu gefasst. Von dieser Neuregelung werden zahlreiche Unternehmer profitieren. Denn künftig müssen betrieblich genutzte Räumlichkeiten im privaten Eigenheim nur noch dann als Betriebsvermögen ausgewiesen werden, wenn diese Räumlichkeiten mehr als 30 qm groß sind. Leider gibt es noch einige ungeklärte Anwendungsfragen aus der Praxis.
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14.04.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Altersversorgung
Seit 1.1.26 gelten die neuen Regelungen zur Aktivrente. Danach dürfen sozialversicherungsrechtlich Beschäftigte, die ihre Regelaltersgrenze erreicht haben, nach § 3 Nr. 21 EStG bis zu 2.000 EUR im Monat steuerfrei verdienen. Doch gilt diese Neuregelung auch für GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer und für angestellte (betagte) Familienmitglieder?
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14.04.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Berufsstand
Die bisherige Beschränkung der Erlaubnis zur unentgeltlichen Hilfeleistung in Steuersachen auf Angehörige soll aufgehoben werden. Dies sieht der von der Bundesregierung eingebrachte Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes und zur Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften (21/4550) vor.
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