Es gibt keine amtliche Statistik, die verlässlich Auskunft über das Nachfolgegeschehen gibt. Aus diesem Grund ermittelt das IfM Bonn seit Mitte der 1990er Jahre regelmäßig die Anzahl der zu erwartenden Unternehmensnachfolgen mittels eines speziell hierfür entwickelten Schätzverfahrens.
Die Unternehmensnachfolge wird für viele kleine und mittlere Unternehmen zunehmend zur zentralen Zukunftsfrage. In ländlichen Regionen findet schon heute ein erheblicher Teil der Betriebe keine Nachfolger – mit ...
Bei Unternehmensverkäufen oder -käufen entstehen häufig Missverständnisse und Verzögerungen – u. a. aufgrund unzureichender Vorbereitung der Beteiligten. Dies liegt nicht immer am fehlenden Willen, sondern ...
Der vorliegende Beitrag liefert einen praxisrelevanten Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Asset Protection. Gerade bei vorhandenem Unternehmensvermögen oder haftungsgefährdender unternehmerischer bzw. Geschäftsführertätigkeit sowie potenziell zukünftigen Pflichtteilsansprüchen, sollte frühzeitig gehandelt werden.
Große Unternehmensübertragungen (über 26 Mio. EUR) werden in der Praxis häufig so gestaltet, dass sie durch § 28a ErbStG nahezu vollständig steuerfrei bleiben. Diese Norm ermöglicht es, bei fehlender ...
Nicht schlechte Geschäftszahlen bringen die meisten Unternehmen ins Wanken, sondern fehlende Führung. In diesem Beitrag erfahren Sie, weshalb erfahrene Manager auf Zeit heute oft die letzte Rettung für Betriebe sind, ...
Wie lassen sich Vereinbarungen zum Zugewinnausgleich steueroptimal gestalten? Welche Regelungen gelten für die Veranlagung im Trennungsjahr? Die Sonderausgabe von SSP Steuern sparen professionell beantwortet alle wichtigen Fragen im Zusammenhang mit Trennung oder Scheidung.
Der Verlust der Gemeinnützigkeit hat für Vereine gravierende Folgen. Die neue Sonderausgabe von VB VereinsBrief zeigt Ihnen, wie Sie Warnzeichen frühzeitig erkennen und aktiv gegensteuern. Konsequent eingeordnet aus Sicht des Finanzamts.
28. IWW-Kongress Praxis Steuerstrafrecht am 20.11.2026
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Der deutsche Mittelstand steht vor einer Zäsur. Nie zuvor wollten mehr Inhaberinnen und Inhaber ihr Lebenswerk in jüngere Hände geben. Doch der Generationenwechsel wird in vielen Fällen nicht gelingen – vor allem, weil es an Interessenten mangelt und Übergabewillige Fehler machen. Die Folgen werden wir alle spüren. Denn jede gescheiterte Nachfolge ist nicht nur ein individuelles Drama. Sie gefährdet auch die wirtschaftliche Substanz des Landes (Creditreform Wirtschaftsforschung: Analyse zur Altersstruktur ...