Rückbeteiligungen sind ein gängiges Instrument in deutschen M & A-Transaktionen, um den Verkäufer im Rahmen eines Unternehmensverkaufs weiterhin unmittelbar oder mittelbar wirtschaftlich an den Ergebnissen der verkauften Unternehmung zu beteiligen. Diese Vereinbarungen erlauben es dem Veräußerer, nicht vollständig aus dem Unternehmen auszuscheiden, sondern eine fortdauernde wirtschaftliche Beteiligung zu behalten. Ökonomisch tragen Rückbeteiligungen dazu bei, divergierende Bewertungserwartungen ...
Der Kaufvertrag ist unterschrieben, die Sekt- oder Champagnerkorken knallen und alle freuen sich über die erreichte Transaktion. In der Mehrheit der Fälle ist dabei der Kaufpreis der entscheidende Punkt.
Die Besteuerung von Betriebsveräußerungen und Betriebsaufgaben nach § 16 EStG bildet seit jeher einen zentralen Prüfungsschwerpunkt der
Finanzverwaltung und einen Beratungsschwerpunkt im Rahmen der Steuerberatung, ...
Nimmt ein Einzelunternehmer einen Partner auf, wird in der Folge oft eine GbR gegründet. Um sowohl den Interessen des Aufnehmenden als auch denen des Aufgenommenen gerecht zu werden, gilt es, zwischen vier typischen Gestaltungen bei der Aufnahme abzuwägen. Im ersten Teil des Beitrags (Abruf-Nr. 50641916 ) wurden die Zahlung in das Privatvermögen und das Modell der Einlage vorgestellt. Nunmehr werden das Zwei-Stufen-Modell und das Gewinnvorabmodell thematisiert. Abgerundet wird der Betrag mit Ausführungen zur ...
Viele Unternehmer gehen ihrer Tätigkeit als Einzelunternehmer nach. Doch spätestens, wenn das Thema der Betriebsnachfolge auf den Tisch kommt, werden Alternativen gesucht. Oft ist eine mögliche Lösung die Aufnahme ...
Beim Unternehmenskauf ist Vorsicht geboten, um nicht unerwartet für Schulden des Vorbesitzers zu haften. Die rechtliche Grundlage dafür bilden § 75 AO und § 25 HGB, die unterschiedliche Haftungsvoraussetzungen haben.
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Der Verlust der Gemeinnützigkeit hat für Vereine gravierende Folgen. Die neue Sonderausgabe von VB VereinsBrief zeigt Ihnen, wie Sie Warnzeichen frühzeitig erkennen und aktiv gegensteuern. Konsequent eingeordnet aus Sicht des Finanzamts.
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Wird ein Betrieb aufgegeben oder veräußert, dann entsteht oft ein hoher Gewinn. Dieser unterliegt nicht nur der Einkommensteuer, sondern eventuell auch der Kirchensteuer. Was dabei viele Steuerzahler nicht wissen: Die effektive Kirchensteuerbelastung lässt sich ganz einfach reduzieren – nämlich durch einen simplen Erlassantrag bei der Landeskirche oder
Diözese. PU liefert die Details und zeigt die effektive Wirkung des Kirchensteuererlasses anhand eines Praxisbeispiels.