31.01.2023 · Fachbeitrag ·
Rechtsprechung
Der Zweck von Fitnessstudioverträgen liegt in der regelmäßigen sportlichen Betätigung zur Erreichung bestimmter Fitnessziele und/oder zur Erhaltung von Fitness und Gesundheit. Die dafür notwendigen Mittel konnten Fitnessstudios während des Corona-Lockdowns nicht bereitstellen. Wenn Kunden im Lockdown ihre Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio daher nicht nutzen konnten, muss der Studiobetreiber die entrichteten Mitgliedsbeiträge auf Verlangen zurückerstatten. Der Bundesgerichtshof (BGH) gab der Klage eines ...
31.01.2023 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Der Anspruch auf gesetzlichen Mindesturlaub aus einem Urlaubsjahr, in dem der Mitarbeiter tatsächlich gearbeitet hat, bevor er aus gesundheitlichen Gründen den Urlaub nicht nehmen konnte, erlischt nur dann nach Ablauf ...
31.01.2023 · Fachbeitrag ·
Praxisführung
Anstatt das Rad neu zu erfinden, kann es von Vorteil sein, sich auf die schnörkellosen Grundlagen zu besinnen: simple Gewichte, aber komplexe Bewegungen. Für beides ist der Sandsack als Trainingsgerät prädestiniert.
30.01.2023 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Privat kranken- und pflegeversicherte Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten können ein einfaches und effektives Steuersparmodell nutzen: Sie leisten eine Beitragsvorauszahlung an den Versicherer und setzen dadurch nicht nur im Zahlungsjahr die Vorauszahlung von der Steuer ab, sondern generieren auch für die Jahre der Beitragsvorauszahlung höhere absetzbare Beträge. PP macht Sie mit dem in § 10 Abs. 1 Nr. 3, 3a, Abs. 4 und Abs. 4b Einkommensteuergesetz (EStG) verankerten Gestaltungsmodell vertraut, das ...
30.01.2023 · Fachbeitrag ·
Altersvorsorge
Anders als abhängig Beschäftigte, die über die Deutsche Rentenversicherung (DRV) pflichtversichert sind, müssen sich selbstständige Physiotherapeuten selbst um ihre Altersvorsorge kümmern. Die meisten Betroffenen ...
20.01.2023 · Nachricht ·
Verordnung
Ärzte dürfen Heilmittel, häusliche Krankenpflege und Leistungen zur medizinischen Rehabilitation in Zukunft auch per Videosprechstunde verordnen. Das hat der gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 19.01.
18.01.2023 · Fachbeitrag ·
Leserforum
Frage: „Beim Erstellen der Abrechnung wurde versehentlich ein vollständig abtherapiertes Rezept, das alle notwendigen Unterschriften des Patienten enthielt, durch eine umgekippte Flasche Nagellack unleserlich bzw. so gut wie zerstört. Wir haben uns ein Duplikat des Rezepts ausstellen lassen, die Behandlungstermine eingetragen und das Duplikat des Rezepts, das aber keine Patientenunterschriften enthielt, in die Abrechnung gegeben. Die errechneten Beträge wurden abgesetzt, die erbrachten Therapien also nicht ...