28.07.2026 · Fachbeitrag ·
Praxisangebot
Vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmende in Deutschland verbringen ca. 1.600 Stunden im Jahr am Arbeitsplatz, was rund einem Fünftel des gesamten Jahres entspricht. Vor diesem Hintergrund wird es für Unternehmen aller Art und Branche immer wichtiger, Verantwortung für die Gesundheit ihrer Beschäftigten zu übernehmen. An dieser Stelle setzt die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) an. Auch Physiotherapiepraxen können von diesem Geschäftsfeld profitieren. Wie das gelingt, zeigt dieser Beitrag.
27.07.2026 · Fachbeitrag ·
Arbeitgeberleistungen
Die Finanzverwaltung hat die lohnsteuerliche Behandlung von sog. Firmenfitness-Programmen in einem bundeseinheitlich abgestimmten Erlass geregelt (PP 12/2025, Seite 15 ff.) Dieser Erlass wurde inzwischen aktualisiert ...
22.07.2026 · Fachbeitrag ·
Marktforschung
Der 4. Branchenreport Physiotherapie 2026 von ETL ADVISION und dem Verlag für Prävention & Gesundheit (TT-DIGI) liegt vor (kostenfreier Download online unter iww.de/s15922 ). Grundlage ist eine bundesweite ...
21.07.2026 · Nachricht ·
Verträge
Inhaber von Physiopraxen schließen viele Verträge – etwa für Praxissoftware, Zeitschriften oder Portale – online ab. Gleichzeitig bieten Betreiber größerer Fitnesseinrichtungen ihren Kunden den Abschluss oder die Kündigung von Verträgen auf digitalem Wege an. Für deren Kündigung schreibt § 312k Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) den „Kündigungsbutton“ vor. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat nun konkretisiert, wie die dazugehörige Bestätigungsseite gestaltet sein muss: Der Online-Kündigungsweg muss ...
20.07.2026 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Das Einwurfeinschreiben ist unter den Bedingungen des heutigen digitalen Zustellverfahrens der Deutschen Post kein Anscheinsbeweis mehr für den Zugang – auch nicht bei Vorlage des Auslieferungsbelegs.
17.07.2026 · Fachbeitrag ·
Datenschutz
Diebstahl in der Praxis ist eine schwerwiegende Pflichtverletzung, die eine (fristlose) Kündigung rechtfertigen kann. Problematisch ist oft, dass der Diebstahl teilweise nur schwer nachgewiesen werden kann.
15.07.2026 · Fachbeitrag ·
Künstliche Intelligenz
Es ist irreführend und daher rechtswidrig, einem Heilberufsträger eine Fachqualifikation zuzuschreiben, ohne dass dieser eine entsprechende Weiterbildung absolviert hat. Dies gilt auch, wenn die Falschbezeichnung durch ein Computerprogramm – etwa einen „Chatbot“ – technisch gestützt oder automatisiert erfolgt (Oberlandesgericht [OLG] Hamm, Urteil vom 12.05.2026, Az. 4 UKl 3/25). Das Urteil betrifft zwar zwei Ärzte, die eine Schönheitsklinik betreiben, gilt aber z. B. auch für Physiotherapeuten, die ...