02.06.2010 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Wer den an seinem Arbeitsplatz zur Verfügung gestellten Computer dazu nutzt, privat im Internet zu surfen, riskiert die Kündigung des Arbeitsverhältnisses. Dies gilt jedenfalls dann, wenn es durch die Internetnutzung zu einer erheblichen Beeinträchtigung der arbeitsvertraglich geschuldeten Leistung kommt. Dies verdeutlichen die aktuellen Urteile des Arbeitsgerichts (ArbG) Hamm (Urteil vom 12.3.2009, Az: 5 Ca 1757/08, Abruf-Nr: 100687) sowie des Landesarbeitsgerichts (LAG) Rheinland-Pfalz (Urteil vom 26.2.2010, ...
02.06.2010 · Fachbeitrag ·
Berufsrecht
Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat einem Logopäden, der ein ihm zur Heilbehandlung anvertrautes Kind in seinen Praxisräumen sexuell missbraucht hat, untersagt, die Berufsbezeichnung „Logopäde“ zu führen.
02.06.2010 · Fachbeitrag ·
Betriebsausgaben
Anschaffungskosten für einen Pkw gelten als unangemessen hoch, wenn sie ein ordentlicher Unternehmer angesichts der zu erwartenden Vorteile und Aufwendungen nicht auf sich genommen hätte. Neben der Höhe des ...
02.06.2010 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Das wiederholte Schlafen am Arbeitsplatz und das eigenmächtige Verlassen des Arbeitsplatzes während der Kernarbeitszeiten können auch bei längerer Betriebszugehörigkeit nach erfolgter Abmahnung eine ordentliche verhaltensbedingte Kündigung rechtfertigen. Dies hat das Arbeitsgericht (ArbG) Cottbus mit Urteil vom 6. Oktober 2009 entschieden (Az: 6 Ca 652/09, Abruf-Nr: 101224).
29.04.2010 · Fachbeitrag ·
Meta-Analyse
Unspezifische akute und chronische Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten und kostspieligsten Erkrankungen. Den gängigen Therapieverfahren lässt sich allerdings keine starke analgetische Wirksamkeit bescheinigen ...
29.04.2010 · Fachbeitrag ·
Teammanagement
Bemerken Sie schon seit längerem, dass Sie von Kollegen immer wieder kritisiert werden? Dass über Sie getuschelt wird? Dass Sie immer unsicherer werden und sich kaum auf Ihre Aufgaben konzentrieren können? Dann ...
29.04.2010 · Fachbeitrag ·
Rechtsprechung
Wenn Sie Ihren Pkw zu mehr als 50 Prozent beruflich nutzen, wird er zum notwendigen Betriebsvermögen der Praxis. Die Kfz-Kosten sind dann Betriebsausgaben - sie müssen allerdings noch um einen Privatanteil gekürzt werden. Diesen Privatanteil, der in der Regel pauschal nach der Ein-Prozent-Regelung versteuert wird, darf das Finanzamt nach einem aktuellen Urteil des Finanzgerichts (FG) Sachsen-Anhalt jedoch nicht erheben, wenn alle erwachsenen Personen, die zum Haushalt des Pkw-Nutzers gehören, jeweils einen ...