03.03.2011 · Fachbeitrag ·
Wettbewerbsrecht
Die Werbeanzeige einer Fußpflegerin (die keine Podologin ist!) mit dem Inhalt „Praxis für medizinische Fußpflege“ ist irreführend und damit verboten. Dies entschied das Oberlandesgericht (OLG) Hamm in seinem Urteil vom 3. Februar 2011 (Az: I-4 U 160/10).
01.02.2011 · Fachbeitrag ·
Selbstpflege
Laut aktuellen Untersuchungen liegt die Arbeitszufriedenheit von Mitarbeitern in Deutschland sehr im Argen. In der bundesweiten Befragung von „DGB-Index Gute Arbeit“ im Jahr 2009 gaben nur 12 Prozent der ...
01.02.2011 · Fachbeitrag ·
Vorsorge
Seit dem 1. Februar 2006 können sich Selbstständige freiwillig in der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung versichern. Die Regelungen waren bis zum 31. Dezember 2010 befristet, sind inzwischen aber unbefristet ...
01.02.2011 · Fachbeitrag ·
Praxismarketing
Immer häufiger werben Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und Podologen mit Anzeigen in Tageszeitungen, Regionalmagazinen und Anzeigenblättern. Solche Anzeigen sind durchaus sinnvoll, um die eigenen Leistungen zu präsentieren. Doch ob die Anzeige auch vom Leser wahrgenommen wird, hängt entscheidend von ihrer Gestaltung ab. „Praxisführung professionell“ gibt Ihnen einen Leitfaden zur Anzeigengestaltung an die Hand.
01.02.2011 · Fachbeitrag ·
Betriebsprüfung
Für das Finanzamt sind die Praxen von Therapeuten Unternehmen wie gewerbliche Betriebe auch. Deshalb kommen auch Betriebsprüfer gelegentlich in die großen und mittleren Praxen zu Besuch, in die kleineren Praxen eher ...
01.02.2011 · Fachbeitrag ·
Vertragsrecht
Rechtsgrundlage jeder Behandlung ist der zwischen Patient und Therapeut abgeschlossene Behandlungsvertrag. Der Behandlungsvertrag ist ein Dienstvertrag im Sinne der §§ 611 ff. Bürgerliches Gesetzbuch (BGB).
01.02.2011 · Fachbeitrag ·
Schweigepflicht
Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten unterliegen der Schweigepflicht. Sie dürfen die Abrechnung ihrer Leistungen daher nicht ohne schriftliche Einwilligung des Patienten von externen Dritten wie beispielsweise Verrechnungsstellen durchführen lassen. Ansonsten verletzen sie möglicherweise die Strafvorschrift des § 203 Strafgesetzbuch (StGB).