01.02.2011 · Fachbeitrag ·
Verwaltungsrecht
Das Begehen von Straftaten kann für Therapeuten, ebenso wie das Auftreten einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, den Verlust ihres Titels zur Folge haben. Dies belegen wie zwei aktuelle Urteile des Verwaltungsgerichts (VG) Göttingen (Urteil vom 10.11.2010, Az: 1 A 169/09) und des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG, Urteil vom 28.4.2010, Az: 3 C 22.09).
01.02.2011 · Fachbeitrag ·
Sozialrecht
Bereits seit dem 1. Januar 2011 gilt eine neue Rahmenvereinbarung über den Rehabilitationssport und das Funktionstraining. Anlass für die Änderung war ein Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) aus dem Jahre 2008, ...
01.02.2011 · Fachbeitrag ·
Weiterbildung
Seit mehr als 100 Jahren wird Osteopathie als medizinisches Verfahren angewandt, um verschiedenste Erkrankungen zu behandeln. In Deutschland herrscht allerdings immer noch Streit über die Frage, ob es ein eigenes ...
01.02.2011 · Fachbeitrag ·
Steuern
Das Bundesumweltministerium für Umwelt (BMU) plant zum 1. Juli 2011 eine vorgezogene Absenkung der Vergütung für Photovoltaikanlagen um bis zu 15 Prozent (Details unter www.iww.de/sl19). Wer jetzt noch investiert, kann sich Steuervorteile sichern!
23.12.2010 · Fachbeitrag ·
Rechtsprechung
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) darf die Herausgabe von Informationen nicht pauschal mit dem Verweis auf das Geheimhaltungsbedürfnis untersagen. Dies geht aus einem Beschluss des Hessischen ...
23.12.2010 · Fachbeitrag ·
Finanzplanung
Berater und Banken werben mit Finanzplanungen. Doch wann hält eine Finanzplanung, was sie verspricht?Wann macht eine Finanzplanung tatsächlich Sinn? Worauf sollte der Praxisinhaber als Verbraucher achten? Fest steht, ...
23.12.2010 · Fachbeitrag ·
Rechtsprechung
Wurde Vermögen (z.B. die in der Praxis genutzten Computer oder die Telefonanlage) irrtümlich nicht dem Betrieb zugeordnet, stellt sich die Frage, ob die unterlassenen Abschreibungen steuerlich noch geltend gemacht werden können. Lange war strittig, ob in einem solchen Fall die Regelungen für bilanzierende Steuerpflichtige auch bei Einnahmen-Überschussrechnern (EÜR) anzuwenden sind. Ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 22. Juni 2010 schafft nun Klarheit (Az: VIII R 3/08).