21.12.2011 · Fachbeitrag ·
Fort- und Weiterbildung
Beschäftigte, stehen nicht nur bei der Arbeit unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, sondern auch, wenn sie auf Veranlassung des Arbeitgebers an Seminaren oder Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen. Darauf weist die gesetzliche Unfallversicherung VBG ( www.vbg.de ) hin.
21.12.2011 · Fachbeitrag ·
Aufbewahrungspflichten
Anfang des Jahres stellt sich immer wieder die Frage, welche betrieblichen und privaten Unterlagen vernichtet werden können. Die nachfolgende Aufstellung vermittelt einen Überblick.
21.12.2011 · Fachbeitrag ·
Berufsrecht
Ein Therapeut darf seine Berufsbezeichnung nur dann führen, wenn ihm hierzu die Erlaubnis erteilt wurde. Eine Voraussetzung für das Erteilen der Erlaubnis ist, dass der Therapeut seinen Beruf zuverlässig ausübt, ...
21.12.2011 · Fachbeitrag ·
Werbungskosten
Entstehen einem Steuerzahler Aufwendungen für medizinische Maßnahmen zur Heilung oder Linderung einer Krankheit, kommt ein Abzug als außergewöhnliche Belastung in Betracht. Wird ein Attest erstellt, sollte unbedingt geklärt werden, ob die Krankheitssymptome nicht vielleicht berufsbedingt sind. Dann stellen die Aufwendungen nämlich sogar – steuerlich attraktivere – Werbungskosten dar.
21.12.2011 · Fachbeitrag ·
Patientenkommunikation
Da können selbst Logopäden ins Stottern kommen: In der Praxis steht ein Patient, der nicht allein ein Sprach-, sondern dazu ein Verständigungsproblem hat. Er spricht kein Deutsch, dafür aber Englisch.
21.12.2011 · Fachbeitrag ·
Betriebsausgaben
Die Kosten eines betrieblichen Rechtstreits können seit je her (als Betriebsausgabe) steuerlich geltend gemacht werden. Anders sah die Situation bisher im privaten Bereich aus. Mit Urteil vom 12. Mai 2011 hat der ...
21.12.2011 · Fachbeitrag ·
Nepper, Schlepper, Bauernfänger
Vor unlauteren Methoden fragwürdiger Geschäftemacher sind leider auch Therapeuten nicht gefeit. Immer öfter erhalten auch sie Rechnungen von unseriösen Unternehmen für Gewerbeauskunfts- oder Branchenbucheinträge in Internetregister, die sie zuvor durch die Unterzeichnung unscheinbarer, vorausgefüllter Formularbögen irrtümlich „bestellt“ haben.