21.11.2018 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Urlaubsansprüche sind selbst dann auszuzahlen, wenn der Arbeitnehmer keinen Urlaubsantrag gestellt hat. Dieser Anspruch gilt auch für die Erben verstorbener Arbeitnehmer (Europäischer Gerichtshof [EuGH], Urteile vom 06.11.2018, Az. C-616/16 und C-618/16). Welche Folgen die EuGH-Rechtsprechung für Sie als Praxisinhaber hat, fasst PP für Sie zusammen.
19.11.2018 · Fachbeitrag ·
Datenschutz
Bei der Übertragung einer Praxis wird auch stets die Patientenkartei mitübergeben. Hierbei ist nicht nur die therapeutische Schweigepflicht, sondern auch der Datenschutz zu beachten. Mit der Datenschutzgrundverordnung ...
09.11.2018 · Fachbeitrag ·
Wettbewerbsrecht
Wer mit der positiven Wirkung von Kinesiotapes wirbt, ohne einen wissenschaftlichen Beleg dafür zu liefern, verstößt gegen das Wettbewerbsrecht. Gleiches gilt, wenn Gegenmeinungen zur Wirksamkeit verschwiegen werden ...
31.10.2018 · Fachbeitrag ·
Kostenerstattung
Für Ihre Arbeit wollen und sollen Sie angemessen bezahlt werden. Diesen Satz unterschreiben sicher auch alle Kostenträger. Und dennoch sind es gerade diese, die häufig an Ihren Abrechnungen herummosern und/oder Ihr Honorar sogar kürzen: hier in paar Euro, dort ein paar Euro. Bezogen auf ein einziges Rezept ist das auf den ersten Blick vielleicht eine verschmerzbare Einbuße, bezogen auf die Gesamteinnahmen aber u. U. eine deutliche Einnahmeverringerung. Wie Sie Einwänden von Kostenträgern gegen Ihre ...
30.10.2018 · Nachricht ·
Datenschutz
Verstößt eine gewerbliche Website gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), kann dieser Verstoß wettbewerbsrechtlich abgemahnt werden (Landgericht [LG] Würzburg, 13.09.2018, Az. 11 O 1741/18). Das Urteil ...
30.10.2018 · Fachbeitrag ·
Sozialversicherungspflicht
Wenn Physiotherapeuten in Form einer „freien Beschäftigung“ zusammenarbeiten, wollen sie ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis vermeiden. Eine „freie Beschäftigung“ liegt u. a.
10.10.2018 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Am 10.10.2017 hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) entschieden, dass der Zwang, entweder „männlich“ oder „weiblich“ ins Geburtenregister eintragen zu lassen, in das allgemeine Persönlichkeitsrecht derjenigen Personen eingreift, die sich keinem der beiden Geschlechter zugehörig fühlen. Im Ergebnis wurde damit die Existenz eines dritten Geschlechts anerkannt (Az. 1 BvR 2019/16). Vor dem Hintergrund des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) hat das Urteil auch Folgen für Stellenangebote
(PP ...