18.05.2026 · Fachbeitrag ·
Themenspezial
Eine Arbeitsunfähigkeits-(AU-)Bescheinigung dient dem Arbeitnehmer bei krankheitsbedingter AU nach § 5 Abs. 1 S. 2 Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG) als Beweismittel gegenüber dem Arbeitgeber. In bestimmten Fällen kann jedoch die Beweiskraft einer AU-Bescheinigung erschüttert sein.
Welche Fälle das sind und was das für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall bedeutet, und welche rechtlichen Mittel Ihnen als Arbeitgeber zur Verfügung stehen, darüber berichtete PP zuletzt in den folgenden Beiträgen.
13.05.2026 · Fachbeitrag ·
Fitnessstudiovertrag
Werdende Mütter, die ein ärztliches Sport- und Beschäftigungsverbot erhalten haben, können zur außerordentlichen Kündigung eines Fitnessstudiovertrags aus wichtigem Grund nach § 314 Abs. 1 Bürgerliches ...
04.05.2026 · Fachbeitrag ·
Themenspezial
Über kaum ein anderes Thema streiten Arbeitgeber und Arbeitnehmer so heftig wie um das Arbeitszeugnis (vgl. PP 05/2026, Seite 17). Immerhin geht es darin oft um die Zukunftsaussichten des Bewerbers auf dem Arbeitsmarkt.
27.04.2026 · Fachbeitrag ·
Erwerbsstatus
Ob Freelancer, Auftraggeber oder Auftragnehmer – die Frage nach dem eigenen Erwerbsstatus bewegt auch viele Physiotherapeuten. Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) gibt darauf eine zugängliche und transparente Antwort: Mit dem neuen „Selbstcheck Erwerbsstatus“ unter deutsche-
rentenversicherung.de/selbstcheck können Bürgerinnen und Bürger selbst aktiv Klarheit gewinnen – anonym, kostenlos und in Echtzeit.
21.04.2026 · Fachbeitrag ·
Arbeitsrecht
Arbeitszeugnisse unterliegen strengen Formalien. Praxisinhaber, die diese Formalien nicht einhalten, müssen mit Konsequenzen rechnen. Diese können sogar in einem Zwangsgeld bestehen (Landesarbeitsgericht [LAG] Hamm, ...
21.04.2026 · Fachbeitrag ·
Sozialversicherungspflicht
Ist eine als freie Mitarbeiterin beschäftigte Physiotherapeutin tatsächlich selbstständig tätig oder doch eher als Arbeitnehmerin anzusehen? Eine Physiopraxis scheiterte mit ihrer Klage gegen die Deutsche ...
02.04.2026 · Fachbeitrag ·
Studienkosten des Kindes
Aufwendungen der Eltern für ein Studium ihres Kindes im Ausland sind mit dem Kinderfreibetrag, dem Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf und einem eventuellen Ausbildungsfreibetrag abgegolten (§ 32a Abs. 6, § 33a Abs. 2 Einkommensteuergesetz [EStG]). Dies gilt auch dann, wenn das gebührenpflichtige Studium im Ausland nur deshalb aufgenommen wurde, weil ein kostenloser Studienplatz (Medizin) im Inland nicht zu erlangen war (Finanzgericht [FG] Düsseldorf, Urteil vom ...