Die deutsche Steuerberatung steht an einem historischen Wendepunkt. Was jahrzehntelang als krisenfestes „Handwerk“ galt, gerät in eine Zange aus drei massiven Kräften: Demografie, Technologie und veränderten ...
Die bayerische Justiz hat die Einführung der elektronischen Akte und des elektronischen Rechtsverkehrs weitgehend vollzogen und damit Verfahren spürbar beschleunigt. Der vollständig digitale Workflow vom Eingang bis ...
Die elektronische Steuerberaterprüfung wird weiter ausgebaut: Ab dem Prüfungstermin 2026 bieten nun auch die Steuerberaterkammern in den Bundesländern Hamburg, Hessen, München, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Nürnberg das digitale Prüfungsformat zusätzlich zur Papierprüfung an. Damit schließen sie sich Schleswig-Holstein an, wo seit 23, und Baden-Württemberg, wo seit 24 bereits elektronisch geschrieben werden kann.
Die Finanzverwaltung im Saarland setzt ihren Kurs in Richtung digitaler Steuerverwaltung fort: Über das bundesweite Online‑Portal ELSTER stehen Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen seit Kurzem zusätzliche ...
In dieser Episode des AStW-Podcasts tauchen Dietrich Loll und Co-Moderator Steffen Pasler erneut in aktuelle Entwicklungen aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht ein. Sie verweisen u. a. auf zwei aktuelle BMF-Schreiben ...
In zwei aktuellen Heften beleuchtet GStB das Thema „Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe“. Dabei werden häufige steuerliche Fallstricke aufgedeckt und Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt. Anschauliche Fallbeispiele und Praxistipps erleichtern die Umsetzung in die Beratungspraxis.
Abfindung oder Rentner-GmbH – was ist der Königsweg?
Was tun, damit Pensionszusagen für den ausscheidenden Geschäftsführer nicht zum Deal Breaker werden? Das IWW-Webinar am 20.04.2026 stellt Ihnen die zwei gängigen Gestaltungsoptionen vor, zeigt Vor- und Nachteile auf und gibt klare Handlungsempfehlungen. Erläutert am praktischen Fall!
Der BGH hat die bisherige Bewertungseinheit von Gewinnfeststellungs- und Einkommensteuerhinterziehung aufgegeben. Zudem wurde erstmals eine Wertgrenze für das „große Ausmaß“ ungerechtfertigter Steuervorteile definiert. Die Sonderausgabe von PStR Praxis Steuerstrafrecht zeigt, was das für die Praxis bedeutet.
Die ursprünglich zum 1.1.26 geplante flächendeckende digitale Bekanntgabe von Steuerbescheiden wird verschoben und nun erst ab dem 1.1.27 zum Regelfall. Hintergrund ist eine gesetzliche Anpassung, mit der der Gesetzgeber mehr Zeit für die technische und organisatorische Umsetzung in Finanzverwaltung und Praxis schaffen will.